Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Christen Democratisch Appèl ( Christlich Demokratischer Appell CDA) ist eine Partei der Niederlande. Sie wurde 1973 gegründet. Der CDA ist eine Fusion christlicher Parteien: der reformierten Christelijk-Historische Unie ( Christlich-Historische Union CHU) der protestantischen Anti-Revolutionaire Partij ( Anti-Revolutionäre Partei ARP) und der katholischen Katholieke Volkspartij Katholische Volkspartei KVP) die damals die drei großen konfessionellen Parteien der Niederlande waren. Architekt der Allianz war Piet Steenkamp. Jedoch diskutierten die Parteien den Zusammenschluss bereits seit 1967 . Diese Diskussion fand innerhalb der sogenannten Gruppe der Achtzehn statt. Dabei war der wichtigste Diskussionspunkt Konzept Christliche Politik . Zwischen 1918 und 1994 waren der CDA bzw. die Vorgängerparteien Teil der Regierungskoalition der Niederlande. Der CDA seit 1977 in der Zweiten Kammer des Parlamentes und seine Vertreter waren Mitglied in den Kabinetten Dries van Agts und Ruud Lubbers ' . Zwischen 1994 und 2002 war der CDA die größte Oppositionsfraktion der Amtszeit der Wim Koks. Nach den von 15. Mai 2002 stellte die Partei erneut die Fraktion im Unterhaus und innerhalb der neuen unter dem ersten Kabinett Balkenende.
Fraktionsvorsitzender in der Zweiten Kammer war dem 1. Oktober 2001 Jan Peter Balkenende . Bei den Parlamentswahlen 2002 war er und wurde Ministerpräsident. Nach Balkenendes offizieller Wahl Ministerpräsidenten am 22. Juli 2002 wählte die Fraktion Maxime Verhagen neuen Fraktionsvorsitzenden in der Zweiten Kammer.
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