Ab den 1980er Jahren wird das Fernsehen auf sie aufmerksam. Die Rolle der Gräfin von Guldenburg in der Serie Das Erbe der Guldenburgs macht sie nicht nur einem breiten Publikum bekannt sondern beschert ihr einen ungeahnten Weitere Serien und Filme stehen an so Schtonk der eine Oscarnominierung als bester ausländischer Film erhält. Zu ihrer schönsten Erfolge zählt die rabenschwarze Komödie Die Gottesanbeterin in der sie mehrmals Fellatio betreibt und ihren Nachbarn schlachtet bevor als mehrfache Mörderin einem Heiratsschwindler zum Opfer auf den Pfeil des Cupido fällt.
Christiane Hörbiger war zweimal verheiratet und einen Sohn. Mit ihrem Lebensgefährten Gerhard Tötschinger sie abwechselnd in Wien und Zürich und als Grande Dame des deutschsprachigen Films.