Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die CDU war auch eine gleichnamige politische Partei in der DDR siehe CDU (DDR)
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine politische Partei in der Bundesrepublik Deutschland die in Bundesländern außer in Bayern Landesverbände gebildet hat in allen entsprechenden Landtagen in Fraktionsstärke vertreten ist. Sie versteht als christlich-konservative Partei der Mitte. Zusammen mit CSU welche nur in Bayern einen Landesverband hat bildet sie im Bundestag eine gemeinsame Fraktion (der Unionsparteien ).
Allgemein spricht man von CDU/CSU. Sie die derzeit stärkste Oppositionspartei in Deutschland auf
Die CDU Deutschlands wurde im Juni 1945 in Berlin und im Rheinland gegründet. organisierte sich 1945 bis 1949 in den deutschen Ländern und Besatzungszonen schloss sich 1950 auf Bundesebene zusammen. (...) wesentlicher Teil ihrer Mitgliederschaft (u.a. Konrad Adenauer ) entstammt der vor dem Zweiten Weltkrieg existierenden katholisch und süddeutsch geprägten Zentrumspartei .
In Folge des Mauerbaus 1961 und allzu zögerlichen Reaktion Adenauers hierauf und auch Grund einer Öffnung der SPD für weitere Wählerschichten erlitt die CDU der Bundestagswahl 1961 empfindliche Verluste.
1963 trat Adenauer zugunsten Ludwig Erhards zurück bei den Bundestagswahlen 1965 die Mehrheit für die CDU sichern aber bereits ein Jahr später wegen Querelen wirtschaftspolitische Fragen zugunsten Kurt Georg Kiesingers zurücktrat.
Kiesinger bildete eine große Koalition mit SPD die damit erstmals Regierungsverantwortung im Bund
Die Bundestagswahl 1969 brachte einen tiefen Einschnitt in der der Bundesrepublik und auch der Geschichte der mit sich: Erstmals musste die CDU in parlamentarische Opposition gehen da SPD und FDP eine unter Bundeskanzler Willy Brandt bildeten.
Nachdem auch der CSU-Vorsitzende Franz-Josef Strauß bei den Bundestagswahlen 1980 Helmut Schmidt unterlag zerbrach die sozialliberale 1982. Helmut Kohl wurde am 1.10.1982 per zum Nachfolger Helmut Schmidts gewählt.
Nachdem ihm die zeitgeschichtlichen Umstände die dazu gaben wurde Helmut Kohl 1990 zu wesentlichen Mitgestalter der deutschen Einheit was ihm den Bundestagswahlen 1990 einen deutlichen Wahlsieg bescherte.
Nachdem die CDU sich 1994 unter Helmut Kohl noch einmal knapp konnte verlor sie bei der Bundestagswahl 1998 zusammen mit der CSU die Regierungsmehrheit überhaupt erst zum zweiten mal in der der Bundesrepublik ihre Stellung als stärkste Bundestagsfraktion.
Ende des Jahres 1999 wurde die vom Parteispendenskandal Helmut Kohls eingeholt. Kernpunkt der Affäre Geldspenden in Millionenhöhe deren Spender zu nennen Helmut Kohl gesetzeswidrig weigerte. Ebenso wurden etliche Konten unter Umgehung des Fiskus geführt. Über Skandal stürzte auch Wolfgang Schäuble Anfang 2000. wurde Angela Merkel die damit als erste an der Spitze einer der Volksparteien stand.
Bei der Bundestagswahl 2002 kandidierte der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber der jedoch die Wahl verlor. CDU/CSU zweitstärkste Bundestagsfraktion und damit in der Opposition.
Das Durchschnittsalter aller CDU-Mitglieder beträgt 55 Jahre.
25 1 Prozent der Mitglieder sind und 74 9 Prozent männlich. Dabei ist Frauenanteil in den neuen Bundesländern mit 29 Prozent höher als in den alten Bundesländern er nur 24 7 Prozent beträgt.
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