Nach katholischem Verständnis besteht für die neben der geoffenbarten Wahrheit der Heiligen Schrift die mündlich überlieferte Tradition als Quelle der Theologie bindet sich an die vom Lehramt Kirche festgelegten Lehrentscheidungen ( Dogmen ).
Evangelische Theologie interpretiert die vorgegebene und der Heiligen Schrift bezeugte Gottestat der Offenbarung. gab und gibt viele widerstreitende Richtungen der Theologie die sich nach ihrem Ausgangspunkt typologisieren in
deduktive Theologien (deduktive Theologie hat die Offenbarung als Basis)
Die Ostkirchliche Theologie versteht sich als Versuch innerhalb des konkreten kirchlichen Lebens ein vertieftes des durch Jesus Christus ein für alle den Aposteln geoffenbarten und seitdem tradierten Glaubens finden wobei der Kern dieser Tradition die ist. Die meisten orthodoxen Theologen sind keine oder Mönche sondern Laien. Typisch für die Theologie sind: die häufige Bezugnahme auf Aussagen Liturgie ; die merkliche individuelle Färbung durch die Theologen-Persönlichkeit aber ohne starke "Schulen"-Bildung; die Betrachtung Theologie als eine Gottesgabe für vom Heiligen erfüllte Menschen (die so den Segen weitergeben) so sehr als eine von Berufstheologen zu Wissenschaft; eine konservative (aber nicht fundamentalistische) Grundhaltung. orthodoxe Theologen im 20. Jahrhundert waren z.B. Johannes von Kronstadt Georg Alexander Schmemann Seraphim Rose und Alexander Men.