Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Christoph Hartknoch Preußischer Historiker und Kartograf wurde 1644 in Jablonken/Kreis Ortelsburg Ostpreußen geboren. Im 1650 zog seine Familie nach Passenheim. Dort er die Brutalität und Schrecken der Tatarenangriffe das südliche Ostpreußen. Sein Lehrer rettete ihm Leben indem er ihn aus dem Fenster Viele Orte wurden zerstört aber die Hartknochs sich nach Königsberg (heute Kaliningrad ) retten.
In Königsberg fing er an Theologie einem evangelischen Institut zu lernen. Bald danach seine Eltern und er musste sich Arbeit Er wurde Privatlehrer in Kaunas und dann Rektor an der evangelischen in Vilnius . Bald ging er nach Königsberg zurück fing dort an durch das Lesen von und Dokumenten sich für Geschichte zu interessieren.
1679 schrieb er ein Buch über Geschichte erst in lateinisch dann auch in Sprache Alt- und Neues Preußen sowie auch Preußische Kirchengeschichte ( Kirchen-Historia ). Die Werke enthalten Beschreibungen und Illustrierungen Preußischen Menschen Geschichte und Kultur und ebenfalls von Städten in Preußen.
Durch seine Arbeit im litauischen Kaunas Vilnius interessierte er sich ebenfalls für deren Er schrieb daraufhin eine erstmalige ausführliche Geschichte dem Litauischen-Polnischen Bündnis.
Die Stadt Thorn in Preußen war derzeit fast vollkommen Im Jahre 1677 wurde Hartknoch eingeladen Direktor Thorner Gymnasiums zu sein. Er nahm an arbeitete dort zehn Jahre lang. Durch die Jahre Lebenszeit unter Tatar Angriffen und die resultierende Armut gab Hartknoch's Körper mit 43 auf. Er starb 1687 in Thorn und dort auch begraben.
Seine ausführlichen wissenschaftlichen Arbeiten trugen viel Wissen über Preußen Pommern Samogitien Kurland (Couronia) Polen bei.
In seinem Buch Preußen Historia veröffentlichte er auch eine Illustration des Borussus Mathematicus Nicolaus Copernicus einen Mitbürger von ihm. Hartknoch schrieb: Von den Städten und Schlössern. Der berühmte Nicolaus Copernicus .
Diese Preußen Historia schrieb er Nahe zum Ende seines und während er Direktor am Thorner Gymnasium
Basiert auf : Mitteilungsblatt der deutschen Minderheit Bezirk Ermland-Masuren Z.A.Janczewski 2002 [1]
Aus der Familie Hartknoch stammt auch bekannter Buchhändler der Anfang des 19. Jahrhunderts Königsberg nach Dresden zog. Bei der Hosterwitzer "Maria am Wasser" ist sein Grabstein mit Aufschrift "Hartknoch der Menschenfreund" noch heute zu