Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Chuck Berry


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Charles Edward Berry (* 18. Oktober 1926 in St. Louis Missouri USA ) besser bekannt als Chuck Berry ist ein amerikanischer Pionier des Rock'n'Roll . Berry war das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame ( 1986 ).

Berrys Vorbilder waren Nat King Cole Louis Jordan und Muddy Waters .

Chuck Berry beginnt schon an der mit dem Gesang und dem Gitarrespielen. Leider er in schlechte Gesellschaft und muss wegen paar kleiner Vergehen für drei Jahre ins Nach seiner Entlassung arbeitet er in einer und heiratet 1948 . Ab 1951 ist er Pförtner beim Radiosender WEW kauft dort einem Musiker eine elektrische Gitrre Zudem erwirbt er ein Tonbandgerät und beginnt seine Musik aufzunehmen. Im Jahre 1952 hat Chuck Berry bereits seine ersten Auftritte im Huff's Garden einem Club in St. Louis. Ende Jahres wechselt er in den Cosmopolitan Club . Dort spielt er zunächst vor fast farbigem Publikum. Doch es spricht sich schnell dass dort ein farbiger Hillbilly auftritt und schon bald sind fast Hälfte der Zuschauer weiß.

Im Mai 1955 macht er zusammen mit einem Schulfreund Ausflug nach Chicago um dort Howlin' Wolf Elmore James und Muddy Waters live zu sehen. Als er sich Muddy Waters ein Autogramm holt fragt er wo er selbst Aufnahmen machen könnte. Der in an Chess Records. Nach ein paar Arbeit ist ein Demoband aufgenommen und Chuck bei Chess vor der Tür. Der Produzent Chess ist von dem Stück Ida May beeindruckt und Chuck bekommt eine Aufnahme-Session Am 21. Mai wurden dann die Stücke Ida May umgetauft in Maybellene und Wee wee hours aufgenommen. Auf Anhieb gelingt ihm mit Maybellene ein Nummer 1 Hit in den Billboard Charts. Zugleich bekommt er einen Dreijahresvertrag. der anschließenden Tour legt er auch seinen Duckwalk aufs Parkett der seitem zu einem Markenzeichen geworden ist. Im April 1956 nimmt dann Chuk Berry mit Roll over Beethoven einen seiner bekanntesten Hits auf. In folgenden Jahren entstehen so bekannte Lieder wie Sweet little sixteen Memphis Tennessee Carol und Johnny B. Goode .

Gegen Ende der 50er lässt der nach. Im Oktober 1961 wird Chuck Berry dann wegen angeblicher gegen den so genannten Mann Act zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Zwar er es nachdem er bereits nach zwei entlassen wurde noch einmal Fuß zu fassen hat unter anderen mit No particular place to go noch einmal Hits doch danach blieb Erfolg erst einmal aus.

1972 hatte er mit der Single My ding-a-ling noch einmal einen Hit. Seitdem gehört Berry der sich musikalisch leider nicht mehr hat zu den lebenden Legenden des Rock'n'Roll. Riffs und Licks prägen nach wie vor Rock'n'Roll. Viele seiner Hits wurden auch von Rockgiants wie den Beatles den Rolling Stones Jimi Hendrix und Eric Clapton gespielt.

Weblinks




Bücher zum Thema Chuck Berry

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Chuck_Berry.html">Chuck Berry </a>