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Cinemascope


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Das Cinemascope-Verfahren oder anamorphotische Verfahren ist eine Art der Aufzeichnung von (Laufbildwerken).

Während beim Breitbild-Verfahren (16:9 1.85:1) auf in genau dem Verhältnis aufgezeichnet wird in auch die Reproduktion auf die Leinwand erfolgt das Verhältnis von Höhe und Breite des Bildes genau der Wirklichkeit entspricht wird durch Trick beim Cinemascope-Verfahren ein Seitenverhältnis von 2 hergestellt:

Die vertikale Achse bleibt unverändert nur horizontale wird um den Faktor 2 "zusammengequetscht". so resultierende Bild am Filmstreifen ist also "gequetscht" auf dem Filmstreifen erscheint alles ist oben in die Länge gezogen.

Um aus diesem verzerrten Bild nun ein normales Bild auf der Leinwand zu wird dem Objektiv am Projektor ein sogenannter vorgeschaltet. Dieser besteht unter anderem aus einer geschliffenen Linse die den Effekt hat dass Bild in der Horizontalachse um das 2-fache in die Breite gezogen wird.

Vorteile des Cinemascope-Verfahrens: Es kann die Breite der Leinwand ausgenützt werden das Bild mehr als doppelt so breit wie hoch.




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