Pierre Boulangers Auftrag in den 1930ern an den Designer Flaminio Bertoni und den Konstrukteur André Lefèbvre lautete einen günstigen fahrbaren Untersatz zu der 2 Bauern und 100 Kilogramm Ware 60 km/h zum Markt bringen kann notfalls Holzschuhen und über unbefestigte Wege. Es sollte sein einen Korb Eier unbeschadet über einen Acker zu fahren. 1939 wurden 250 (noch wassergekühlte ) Vorserienmodelle des TPV (frz. Akronym für Toute Petite Voiture zu deutsch ganz kleines Auto ) gebaut.
Während der deutschen Besatzung Frankreichs im zweiten Weltkrieg entschied man sich das Projekt zu Außerdem wurden die Produktionhallen ab Kriegsbeginn sowieso Herstellung von Panzern der Marke Renault benötigt. Einige Prototypen wurden versteckt die vernichtet. Erst 1994 wurden drei TPV (zwei Limousinen und Pick-Up) in einer Scheune in Frankreich wiedergefunden. heute haben fünf TPVs überlebt.
2 Pferde in rot - 2004
Citroën enthüllte schließlich am 8. Oktober 1948 auf dem Pariser Autosalon ein im zum TPV komplett überarbeitetes Modell mit einem luftgekühlten Motor. Nachdem das Fahrzeug enthüllt worden soll ein amerikanischer Journalist gerufen haben: "Und wo ist der Dosenöffner?"
Der 2CV wurde bis Sommer 1990 in Portugal gebaut. Am 27. Juli verließ im Werk Mangualde der letzte Wagen die Montagehallen.
Anfangs war der 2CV mit einem 2 Zylinder Boxermotor ausgestattet. Dieser entwickelt bescheidene 9 PS. wurde der Hubraum auf 425ccm erweitert. Die steuerliche Einstufung zu 3CV mit der Einführung des 602ccm in 1968 allerdings wurde der Wagen weiter 2CV vermarktet. Der 425ccm Motor war weiterhin "2CV 4" erhältlich während der "2CV 6" 602ccm aufwartete.
Seit 1960 bestanden Montageanlagen von Citroën in Im Zuge der politischen Unruhen wurden die ausländischen Fabriken 1981 beschlagnahmt in die Hände eines argentinischen Konzerns übergeben. stellte die Lieferung von weiteren Teilen ein so wurden etliche Karosserien mit sehr eigentümlichen vervollständigt.