Clausthal-Zellerfeld ist eine Stadt im Landkreis Goslar in Niedersachsen . Sie liegt im Oberharz zwischen 535 und 600 Metern Höhe hat etwa 16.000 Einwohner (davon ca. 2800
Im 7. Jahrhundert baute Bonifacius im heutigen Zellerfeld eine ( Zelle ).
Die erste Besiedlung des Oberharzes geschah der Mitte des 12. Jahrhunderts durch Gründung des Benediktinerklosters Cella die wahrscheinlich vom reichsunmittelbaren Stift Simonis et Judae in Goslar ausging. Die Mönche trieben bereits etwas Das Kloster wurde aber 1431 (oder 1433 ?) vom Papst aufgehoben. Der Bergbau ging
Die zweite Besiedelung erfolgte am Anfang 16. Jahrhunderts als braunschweigische Herzöge Interesse am Bergbau namentlich Heinrich der Jüngere. Der braunschweigische Teil Oberharzes erhielt von ihm 1532 die erste Bergfreiheit.
Zellerfeld erhielt 1529 Stadtrechte und nahm 1539 die Reformation an.
1851 - 1864 wurde der Ernst-August-Stollen erbaut.
Im Jahr 1885 hatte Zellerfeld 4407 Clausthal 8871 meist evangelische Einwohner die meist im Hütten- und Bergbau oder in Strick- Häkelwarenfabriken beschäftigt waren.
Die Stadt entstand 1924 durch Zusammenschluss der beiden Bergstädte Clausthal und Zellerfeld
Obwohl seit 1930 kein Bergbau mehr betrieben wird hat sich die ihre enge Verbindung mit dem Bergbau durch Bergwerksmuseum bewahrt. Im Zuge des Bergbaus wurde heutigen Clausthal-Zellerfeld das Drahtseil erfunden.
Die Marktkirche zum Heiligen Geist in Clausthal wurde aus Eichen- und errichtet und das Dach mit Blei gedeckt. wurde sie zu Pfingsten geweiht. Sie gilt größte Holzkirche Europas.