Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Auf dem Gebiet der Colonia Claudia Ara Agrippinensium dem heutigen Köln ist seit etwa Christi Geburt eine Siedlung mit rechtwinkligem Straßennetz archäologisch fassbar. In Zeit unter Augustus wurde die ara Ubiorum wohl im Gebiet der römischen errichtet. Dieser Altar der Ubier sollte als Heiligtum des zu erobernden Germaniens dienen. Da der Niederlage des Varus von Eroberungsplänen des rechtsrheinischen Germaniens mehr weniger Abstand genommen wurde entfiel diese zentrale Aus dieser augusteischen Frühzeit Kölns stammt das Ubiermonument außerdem zeugen Fragmente von Grabsteinen von Bedeutung der Bewohner.
Da Agrippina die Gattin von Claudius im späteren Köln geboren wurde erhob 50 n. Chr. die Siedlung zur Colonia Ara Agrippinensium. Die Stadtmauer wird wahrscheinlich aus Zeit stammen auch wenn das heute im noch teilweise zu sehende aufgehende Mauerwerk eventuell in das 3. Jahrhundert nach Christus datiert.
Mit der Provinzgründung der Germania Inferior unter Domitian in den 80er Jahren nach Christus die CCAA Statthaltersitz. Der Sitz des Statthalters Praetorium kann unter dem Rathaus besichtigt werden. in dieser Zeit wurde die Eifelwasserleitung errichtet. Ferner gab es Thermen (im von St. Peter/Schnüttgen-Museum) den Kapitolstempel (heute St. im Kapitol) eventuell einen Marstempel etc etc.
An den Ausfallstraßen lagen fünf große deren bedeutende Beigaben das Römisch-Germanische Museum zieren.
Von den spätantiken Bauten ist vor der polygonale Bau der heutigen Kirche St. hervorzuheben. Die Existenz einer frühchristlichen Bischofskirche ist im Bereich des Doms anzunehmen. Im rechtsrheinischen war ein Brückenkopfkastell. Nach Plünderungen im 4. Jahrhundert fällt Köln im 5. Jahrhundert an die Rheinfranken/Ripuarier von denen zwei Bestattungen im Dombereich zeugen.
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