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Computercluster


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Ein Computercluster meist einfach Cluster genannt bezeichnet eine Anzahl von vernetzten Computern die zur parallelen Abarbeitung von zu Aufgabe gehörigen Teilaufgaben zur Verfügung stehen. Im zu Parallelrechnern findet das load-balancing auf der Ebene einzelner Prozesse statt die auf einer oder verschiedenen des Clusters gestartet werden. Man benötigt also parallelisierte Software oder spezielle Betriebssysteme wohl aber Scheduler der die Teilaufgaben den Einzelrechnern zuweist.

Cluster bieten sich somit für die von Batch -Jobs an bei denen viele voneinander unabhängige durchgeführt werden müssen. Eine Menge von Teilaufgaben häufig synchronisiert werden müssen oder für sich wenig CPU-Last erzeugen sind für Cluster weniger da die dafür notwendigen Kommunikationzeiten zwischen den den Performancegewinn wieder kompensieren.

In jüngster Zeit reihen sich immer Linux-Cluster in die Top-500 der Superrechner ein.

Ein weiterer Vorteil eines Clusters ist erhöhte Ausfallsicherheit. Wenn beispielsweise zwei PCs als an ein RAID -System angeschlossen sind kann dieses System so werden dass der Ausfall eines PCs keinen auf die Aufgabe des Clusters hat. Dies insbesondere bei Fileservern von Interesse. Wenn ein PC ausfällt die Daten immer noch erreichbar.

Siehe auch

Beowulf-Cluster Supercomputer Peer-to-Peer Gridcomputing

Weblinks




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