Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Convergència i Unió ( CiU ) (vollständig: Convèrgencia Democrática de Catalunya y Unió Democrática Catalunya ) ist eine politische Partei mit regionaler Verankerung in der spanischen Autonomen Region Katalonien . Sie ist 1979 aus dem Zusammenschluß PDC (Demokratischer Pakt für Katalonien/ Pácto Democrático de Cataluña ) und UDC (Demoktratische Union für Katalonien/ Unión Democrática de Cataluña ) ) hervorgegangen. Die Ausrichtung der Partei sich - abgesehen von der stark regional Verankerung - an christdemokratischen Parteien in Europa.
CiU war seit der Gründung eine politische Kraft in Katalonien. Seit den Wahlen Regionalparlament im Jahr 1980 bei denen die eine relative Mehrheit erringen konnte stellte die mit Jordi Pujol bis zum Jahr 2003 den Regierungschef Kataloniens. Vor den Wahlen 2003 Regionalparlament gab Pujol bekannt dass er nicht zur Wahl antreten würde. Politischer Erbe von wurde Artur Mas der als Spitzenkandidat der antrat.
Bei den Wahlen zum Regionalparlament in Autonomen Region Katalonien am 16. November 2003 konnte Convergència i Unió Ihre zwar die relative Mehrheit nach Sitzen (46 Sitze) den katalanischen Sozialisten (PSOE) (42 Sitze) und linksgerichteten Esquerra Republicana de Catalunya (ERC) (23 verteidigen. Nach den relativen Stimmenanteilen war CiU 30 9 % hinter den Sozialisten (31 %) jedoch nur zweitstärkste Partei.
In den nachfolgenden Koalitionsgesprächen konkretisierte sich seit 1980 eine Regierungsmehrheit ohne die CiU Katalonische Sozialisten ( PSC ) Republikanische Linke Kataloniens (ERC) und die Initiative für Katalonien/Vereinigte Linke (ICV) unterschrieben am 14. Dezember 2003 ein entsprechendes Regierungsabkommen das CiU die Opposition brachte.