Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Cospudener See befindet sich an der südlichen Stadtgrenze Leipzig westlich von Markkleeberg .
Der Cospudener See entstand aus einem Braunkohletagebau der aufgrund von Bürgerprotesten 1990 stillgelegt und danach geflutet wurde. Seinen hat er von der kleinen Ortschaft Cospuden sich in der Südhälfte des heutigen Sees und dem Tagebau zum Opfer fiel. Im Volksmund wird auch Lago Cospuda genannt. In der Nordhälfte das ehemalige Rittergut Lauer das ebenfalls abgebrochen
Im Zuge der Rekultivierung wurde um den See herum ein mit Strand und Landschaftspark angelegt und im der EXPO 2000 am 1. Juni 2000 eröffnet. Der See zählt zum sogenannten einer Tagebaufolgelandschaft mit mehreren (teilweise noch in befindlichen) Seen. Im Zuge der Leipziger Olympiabewerbung für 2012 sind am Cospudener See Wettbewerbe im Rudern Triathlon sowie im Beachvolleyball und umfangreiche andere Freizeitaktivitäten geplant u.a. Yachthafen ein Golfplatz ein Aussichtspunkt ein Erlebnisweg ein ökologisches Stadtgut.