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Cottbus


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Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland : Brandenburg
Kreis : Stadtkreis
Fläche : 164 2 km² (seit 26.10.2003)
Einwohner : 107.753 (30.11.2003)
Bevölkerungsdichte : 656 Einwohner/km²
Höhe : 75 m ü. NN
Postleitzahlen : 03040-03050 (alte PLZ: 7500)
Vorwahlen : 0355
Geografische Lage : 51°46'0'' N.B.
14°20'0'' Ö.L.
KFZ-Kennzeichen : CB
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 12 0 52 000
Gliederung des Stadtgebiets: 16 Stadtteile
davon 8 mit je
einem Ortsbeirat
Adresse der Stadtverwaltung: Postfach 10 12 35
03012 Cottbus
Webseite: www.cottbus.de
E-Mail-Adresse: info@cottbus.de
Politik
Oberbürgermeisterin : Karin Rätzel ( parteilos )
Regierende Partei : Größte Fraktion ist die PDS.

Cottbus (bis Anfang des 20. Jh. auch Kottbus geschrieben) sorbisch Chośebuz ist eine Stadt im Osten Deutschlands. ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt sowie eines der Oberzentren des Bundeslandes Brandenburg und hat den Status einer kreisfreien Stadt . Nächstgelegene Großstädte sind Dresden ca. 90 km südwestlich Zielona Góra ca. 100 km ostnordöstlich und Berlin 100 km nordwestlich von Cottbus.

Die Einwohnerzahl der Stadt Cottbus überschritt 1976 die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde. Auf Grund des Bevölkerungsrückgangs wird in einigen Jahren diesen Status wieder verlieren.

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage

Cottbus liegt an der mittleren Spree zwischen dem Lausitzer Grenzwall im Süden der Spreewaldniederung im Norden.

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Cottbus. Sie nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden benannt gehören alle zum Landkreis Spree-Neiße :

Wappen und Flagge

  • Wappen : In Silber eine rote Burg mit Tor zwischen deren Türmen ein silberner Schild aufgerichtetem roten Krebs schwebt.
  • Flagge : Rot-Weiß-Rot mit dem Wappen im weißen

Geschichte

  • 8. Jahrhundert : die westslawischen Lusici ein Teil des der Sorben siedeln sich an
  • 10. Jahrhundert : Errichtung eines Burgwalls (heute der Gerichtsberg)
  • ab dem 11. Jahrhundert Entwicklung einer Siedlung
  • 1156 : erste urkundliche Erwähnung als Marktflecken
  • ab dem 13. Jahrhundert siedeln sich im Rahmen der Ostsiedlung mehr Deutsche an
  • ab 1462 Zugehörigkeit zur Mark Brandenburg bzw. später Preußen
  • 18. Jahrhundert : Ansiedlung französischer Hugenotten
  • 1815 : Einteilung der preußischen Provinzen in Landkreise Sitz eines Landkreises
  • 1886 : Cottbus wird eine kreisfreie Stadt bleibt aber noch Sitz des Landkreises
  • 1952 : Nach Auflösung der Länder in der wird Cottbus Sitz des Bezirkes Cottbus (bis 1990)
  • 1993 : im Zuge der brandenburgischen Kreisreform wird Landkreis Cottbus Teil des neu gebildeten Landkreises Spree-Neiße . Die Stadt selbst bleibt kreisfrei.

Die Altstadt von Cottbus strahlt eine angenehme Atmosphäre aus. Zu jeder Jahres- und und bei jedem Wetter fasziniert der auf UNSECO-Denkmalliste stehende Branitzer Park. Er wurde um vom Gartenkünstler Fürst Hermann von Pückler-Muskau nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks angelegt. Schloß im Branitzer Park birgt eine Dauerausstellung Leben und Wirken dieses außergewöhnlichen Mannes der seinen Lebzeiten als Reiseschriftsteller bekannter war als Gegenwärtig beeindruckt eine Ausstellung über den Australienforscher Leichhardt im Naturkundemuseum Am Amtsteich. Leichhardt der Cottbuser Gymnasium besuchte gilt als der "Humboldt Auf seiner letzten Exkursion blieb er verschollen.

Religionen

Die Stadt Cottbus gehörte anfangs zum Bistum Meißen . 1522 wurde ein erster Versuch unternommen in Stadt die Reformation einzuführen. Doch gelang es erst Markgraf von Cüstrin 1537 . Danach teilte die Stadt die Geschicke gesamten Landes Brandenburg und war über Jahrhunderte eine überwiegend Stadt. An Kirchen gab es die Oberkirche die Klosterkirche (Wendische Kirche) die jedoch später und erst 1911 wieder hergestellt wurde. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis doch gab es ab 1620 auch eine reformierte Gemeinde auf dem Schlosse. 1714 wurde die Schlosskirche erbaut die 1870 einen Turm erhielt. Bereits 1701 war eine Hugenottenkolonie gegründet worden.
1817 wurden durch den König beide Konfessionen Preußens zu einer einheitlichen Landeskirche ( Unierte Kirche ) vereinigt. Somit gehörten die protestantischen Gemeinden Cottbus zur "Evangelischen Kirche in Preußen" bzw. Provinzialkirche Brandenburg deren Oberhaupt der jeweilige König Preußen als "summus episcopus" war. Gegen Ende 19. Jahrhunderts entstand die Kreuzkirche 1911 die Lutherkirche und danach weitere Kirchen.
Nach Wegfall des Landesherrlichen Kirchenregiments 1918 war die Provinzialkirche Brandenburgs Gründungsmitglied der Kirche der Altpreußischen Union" und 1947 wurde sie eine selbständige Landeskirche ( Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg ) mit einem Bischof an der Spitze. 2004 fusionierte die Kirche mit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz zur Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz . Die protestantischen Kirchengemeinden von Cottbus gehören sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zum Kirchenkreis Cottbus innerhalb gleichnamigen Sprengels dessen Sitz (Generalsuperintendentur) sich ebenfalls Cottbus befindet.

Neben den landeskirchlichen Gemeinden gibt es auch mehrere Freikirchen in Cottbus u.a.. eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ) eine Evangelisch-methodistische Kirche die Biblische Glaubensgemeinde Cottbus e.V. und Freie Christliche Gemeinde in Sachsendorf.

Nach Einführung der Reformation gab es Cottbus nur noch wenige Katholiken die von den Ordensgeistlichen des Zisterzienserklosters betreut wurden. Mitte des 17. Jahrhunderts wurde für die Katholiken in Cottbus Begräbniskirche "Ad Sanctam Portam" (Zur heiligen Pforte) Fachwerkbau errichtet. Diese Kirche musste aber 1840 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Die Zahl Katholiken in der Stadt vermehrte sich jedoch dass diese 1850 wieder den Bau einer eigenen Kirche Guten Hirten") erreichen konnten. 1932 wurde die Marienkirche errichtet. Die Pfarrgemeinden seinerzeit zum Erzbistum Breslau. Als dessen Gebiet dem Zweiten Weltkrieg durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt wurde bildete westlich der Neiße bei Deutschland verbliebene Teil des Bistums das "Erzbischöfliche Amt Görlitz" mit einem Kapitelsvikar Leiter. Diesem folgte 1971 ein Generalvikar und schließlich 1972 ein Apostolischer Administrator mit dem Titel Bischof . Damit war die formelle Trennung vom Breslau endgültig vollzogen. Am 8. Juli 1994 wurde die Apostolische Administratur Görlitz per zum Bistum erhoben und der neu errichteten Berlin unterstellt. Die Pfarrgemeinden der Stadt Cottbus somit seit 1994 zum Dekanat Cottbus des Bistums Görlitz .

Politik

An der Spitze der Stadt Cottbus wohl schon seit dem 13. Jahrhundert ein doch sind nur einige Namen überliefert. Sie wohl als Sprecher der Bewohner und waren Schlossherrn untertan. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert es auch einen Rat der aus Ratsmännern 4 Bürgermeistern bestand. Später änderte sich die der Bürgermeister. Seit dem 19. Jahrhundert trug Stadtoberhaupt meist den Titel "Oberbürgermeister". Der Rat dann die Bezeichnung Stadtverordnetenversammlung.
Während der Zeit des Dritten Reiches wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt und die Stadtverordnetenversammlung aufgelöst. Nach Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat Stadt" mit einem Oberbürgermeister. Der Rat wurde Volk gewählt . Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Stadtverordnetenversammlung wieder frei gewählt. Sie ist das der Stadtverwaltung die zuletzt am 26. Oktober von den Bürgerinnen und Bürger für eine Zeit gewählt wurde (nächste Kommunalwahl somit 2008). Gremium wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung .

Der Oberbürgermeister wird ebenfalls direkt vom gewählt. Bei den letzten Oberbürgermeister-Wahlen am 22. September 2002 konnte sich kein Kandidat der Parteien und es wurde die parteilose Karin Rätzel SPD) gewählt. Die Enttäuschung über die Kommunalpolitik Parteien führte bei der Kommunalwahl 2003 zu sehr geringen Wahlbeteiligung von 28 41% (1978: 21%) und dem Stimmengewinn der parteilosen Liste

Die Oberbürgermeister seit 1803:

  • 1803 - 1831 : Johann Christian Krenkel ab 1805 Oberbürgermeister
  • 1831 - 1848 : Johann Gottlob Roemelt
  • 1848 : Oberlandesgerichtsassessor Wilke Interims-Oberbürgermeister
  • 1849 - 1880 : Leopold Jahr
  • 1880 - 1892 : Dr. Karl Mayer
  • 1892 - 1914 : Paul Werner ab 1894 Oberbürgermeister
  • 1914 - 1925 : Dr. Hugo Dreifert
  • 1926 : Heinrich Nollner Oberbürgermeister
  • 1927 - 1933 : Dr. Erich Kreutz Oberbürgermeister
  • 1933 - 1937 : Dr. Henricus Haltenhoff Oberbürgermeister
  • 1937 - 1945 : Franz Viktor Freiherr Baselli von Süßenberg
  • 1945 - 1946 : Max Döring Bürgermeister später Oberbürgermeister
  • 1946 - 1949 : Otto Weihrauch Oberbürgermeister
  • 1949 - 1953 : Hans Bertram Bürgermeister
  • 1953 - 1954 : Margarete Schahn Bürgermeisterin später Oberbürgermeisterin
  • 1954 - 1958 : Herbert Bomski Oberbürgermeister
  • 1958 - 1973 : Heinz Kluge Oberbürgermeister
  • 1973 - 1989 : Erhard Müller Oberbürgermeister
  • 1989 - 2003 : Waldemar Kleinschmidt Oberbürgermeister
  • 2003 - heute: Karin Rätzel (parteilos) Oberbürgermeisterin

Die Stadtverordnetenversammlung hat derzeit folgende Mitglieder:

  • Oberbürgermeisterin sowie
  • PDS: 13 Sitze
  • CDU: 11 Sitze
  • SPD 10 Sitze
  • Aktive Unabhängige Bürger (AUB): 7 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen: 3 Sitze
  • FDP: 2 Sitze
  • Frauenliste Cottbus (FLC): 2 Sitze
  • DSU: 1 Sitz

Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung

  • 1990 - ?: Klaus Bernhard Friedrich (CDU)
  • 1994? - 2002?: Reinhard Beer (SPD)
  • 2002? - 2003: Siegfried Kretzsch (SPD)
  • 2003 - heute: Michael Wonneberger (CDU)

Wirtschaft

Ansässige Unternehmen

Verkehr

Am südlichen Stadtrand von Cottbus führt Bundesautobahn A 15 vorbei die am Dreieck von der A 13 Dresden-Berlin kommend in Polen führt. Durch Cottbus führen die Bundesstraßen B 97 B 115 und B
Von Cottbus aus führen Bahnlinien in Richtungen und zwar nach Lübbenau-Lübben-Berlin Guben-Frankfurt (Oder) (Lausitz)-Sagan (Polen) Spremberg-Weißwasser-Görlitz Senftenberg-Dresden sowie Calau-Torgau-Leipzig. Der Cottbus ist ein ehemaliger Militärflugplatz und liegt nordwestlichen Stadtgebiet. Nordöstlich in ca. 25km Entfernung Richtung Guben befindet sich der Regionalflughafen Cottbus-Drewitz.
Den öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV ) bedienen Straßenbahnen und Busse der Cottbusverkehr

Öffentliche Einrichtungen

Cottbus ist Sitz folgender Einrichtungen und bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts :

Bildungseinrichtungen

  • Brandenburgische Technische Universität (BTU) ( Weblink ) - Die Universität wurde 1991 durch Land Brandenburg gegründet wobei Teile der ehemaligen für Bauwesen eingegliedert wurden.
Mögliche Studiengänge: Informatik Informations- und Medientechnik (IMT) Physik Wirtschaftsmathematik Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau Elektrotechnik E-Business Wirtschaftswissenschaften Architektur und Regionalplanung Bauen und Erhalten Weltkulturerbe Umweltingenieurwesen Landnutzung und Wasserwirtschaft Environmental and Resource Management

  • Fachhochschule Lausitz ( Weblink ) - Die Fachhochschule wurde 1991 gegründet. Hauptsitz befindet sich in Senftenberg . Am Standort Cottbus werden die Studiengänge Bauingenieurwesen Musikpädagogik und Sozialarbeit/Sozialpädagogik angeboten.

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Siehe auch: Tourismus in Brandenburg Radwege in Brandenburg

Städtepartnerschaften

Cottbus unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet von Cottbus ist in nachfolgenden Stadtteile eingeteilt. Die mit ¹ gekennzeichneten Stadtteile jeweils einen Ortsbeirat im Sinne von § 54 ff brandenburgischen Gemeindeordnung mit einem Ortsbürgermeister als Vorsitzenden. Jeder hat 3 Mitglieder die von der Bevölkerung jeder Kommunalwahl gewählt werden. Die Ortsbeiräte sind wichtigen den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten zu hören.

Zu einigen Stadtteilen gehören weitere Wohnplätze und Siedlungen mit besonderem Namen die im Laufe der Zeit entwickelt haben.

  • Mitte
  • Sandow
  • Merzdorf ¹
  • Dissenchen ¹
  • Branitz ¹
  • Kahren ¹
  • Spremberger Vorstadt
  • Madlow
  • Sachsendorf
  • Ströbitz
  • Schmellwitz
  • Saspow
  • Sielow ¹
  • Skadow ¹
  • Döbbrick ¹
  • Willmersdorf ¹

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen wurden nach eingegliedert:

  • 1871 : Schlossgebiet Mühleninsel Metzt und Markgrafeninsel
  • 1872 : Brunschwig am Berge Brunschwig in der Brunschwig Rittergut und Gemeinde Ostrow
  • 1904 : Sandow und Gutsbezirk Brunschwig
  • 1926 : Teilgebiet von Madlow
  • 1927 : Teilgebiet von Branitz und Ströbitz
  • 1950 : Madlow Sachsendorf und Ströbitz sowie Teilgebiete Groß Gaglow und Klein Gaglow
  • 1974 : Branitzer Park
  • 1994 : Branitz Dissenchen Döbbrick Kahren Maiberg Merzdorf Sielow Skadow Willmersdorf
  • 2003 : Gallinchen Groß Gaglow und Kiekebusch

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis handelt es sich meist um Schätzungen danach Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.

Jahr Einwohnerzahlen
1400 ca. 2.000
1599 490 wehrfähige Einwohner
1641 150 Bürger
1750 3.205
1800 5.537
1840 8.184
1858 9.310
1. Dezember 1875 ¹ 22.612
1. Dezember 1890 ¹ 34.910
1. Dezember 1900 ¹ 39.327
1. Dezember 1910 ¹ 48.643
9. Oktober 1919 48.046
16. Juni 1925 ¹ 50.432
16. Juni 1933 ¹ 52.081
17. Mai 1939 ¹ 55.509
29. Oktober 1946 49.131
31. August 1950 60.874
31. Dezember 1960 66.813
31. Dezember 1972 88.034
31. Dezember 1976 101.300
30. Juni 1981 114.800
31. Dezember 1986 126.600
30. Juni 1991 124.900
30. Juni 1997 120.200
30. Juni 2003 108.503
¹ Volkszählungsergebnis

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

  • Staatstheater ( Weblink )
  • TheaterNative C
  • Das Kleine Theater - piccolo
  • Puppenbühne "Regenbogen"

Museen

  • Brandenburgisches Apothekenmuseum ( Weblink )
  • Brandenburgische Kunstsammlungen
  • Flugplatzmuseum
  • Fürst-Pückler-Museum im Schloss Branitz
  • Museum für Natur und Umwelt
  • Stadtmuseum
  • Wendisches Museum

Landschafts- und Bauarchitektur

  • Landschaftskunstwerk
  • Weltliche Bauwerke
    • Jugendstiltheater (Staatstheater) am Schillerplatz
    • Spremberger Turm das Wahrzeichen der Stadt
    • Cottbuser Wasserturm begrüßt von der A15 Gäste
    • Altmarkt mit Marktbrunnen
    • Münzturm Stadtmauer
    • Wendisches Viertel
    • Bauhaus-Schule
    • Neues Rathaus
    • Dieselkraftwerk
    • E-Werk (Wasserkraftwerk)
    • Schlossberg mit Schlossturm (Amtsgericht)
  • Kirchen:
    • Klosterkirche
    • Oberkirche St. Nikolai
    • Schlosskirche

Sonstige Sehenswürdigkeiten

  • Eliaspark
  • Spreeauenpark (früheres BUGA-Gelände)
  • Tierpark

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Cottbuser Karneval (s.a. Karneval )
  • Mai: Winzerfest auf der Stadtpromenade
  • Juni: Cottbuser Altstadtfest im Zentrum
  • September: Herbstschaustellermarkt auf dem Pressefestgelände
  • Dezember: Weihnachtsmarkt

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Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Cottbus sind geboren (Auflistung nach

Ehrenbürger

Die Stadt Cottbus hat folgenden Personen Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung chronologisch nach Jahr der

  • ? Prof. Dr. Carl Thiem Sanitätsrat
  • 1857 : Hermann Fürst von Pückler-Muskau Schlossherr auf Branitz und Landschaftsarchitekt
  • 1903 : Dr. jur. Richard Eduard Koch Präsident Reichsbahndirektoriums
  • 1903 : Wilhelm Riedel Fabrikant
  • 1909 : Max Grünebaum Textilfabrikant
  • 1914 : Paul Werner Oberbürgermeister
  • 1926 : Ewald Haase Feuerwehr
  • 1963 : Elisabeth Wolf Kunstmalerin
  • 1965 : Walter Wagner Arbeiter
  • 1965 : Herbert Pohlmann
  • 1965 : Alfred Altmann Arbeiter
  • 1965 : Franz Striemann Arbeiter
  • 1966 : Max Fabian
  • 1974 : Annemarie Schulz Arbeiterin
  • 1974 : Max Döring Buchbinder Oberbürgermeister ab 1945
  • 1976 : Franz Noack Arbeiter
  • 1979 : Ferdinand Greiner Arbeiter
  • 1979 : Walter Drangosch Antiquar und Heimatforscher
  • 1979 : Bernhard Pischon Dreher
  • 1979 : Alma Maey Arbeiterin
  • 1981 : Johannes Werner Handelskaufmann und Komponist
  • 1981 : Kurt Kerscht Arbeiter
  • 1989 : Günter Finn
  • 1989 : Gertrud Nolte Mandatsträger Handel

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Weblinks


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