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Coulombsches Gesetz


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Das Coulombsche Gesetz beschreibt die elektrostatischen Kraft zwischen zwei Punktladungen . Es besagt dass diese Kraft proportional Produkt dieser beiden Ladungen und umgekehrt proportional Quadrat ihres Abstandes ist. Es lautet im SI-Einheitensystem

<math>\vec F=\frac{1}{4\pi\varepsilon_0}\cdot\frac{Q_1 Q_2}{r^2} \cdot \vec e_r</math>

Die Kraftrichtung ist durch den normierten Verbindungsvektor <math>\vec e_r</math>der beiden Punktladungen gegeben. Zwei mit gleichem Vorzeichen (gleichnamige) stoßen sich ab mit verschiedenem Vorzeichen (ungleichnamige) ziehen sich an.

  • <math>\vec F</math> bezeichnet die Coulomb-Kraft
  • r den Abstand der als punktförmig angesehenen Q 1 und Q 2 und
  • <math>\varepsilon_0</math> die Permittivität im Vakuum .

Im Gaußschen und elektrostatischen CGS-System wird das Coulombsche Gesetz zur Definition Elektrischen Ladung benutzt die damit zu einer Größe wird und zwar nach

<math>\vec F=\frac{Q_1 Q_2}{r^2} \cdot \vec e_r</math>

Siehe auch: Elektromagnetische Einheiten



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