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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Oktober 2014 

Dämpfung


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Als Dämpfung bezeichnet man die Verringerung der Amplitude (des Ausschlages) einer Schwingung . Durch Abgabe von Energie an die verebbt die Schwingung eines Systems wenn ihr neue Energie zugeführt wird.

Der Grad der Dämpfung steht im mit der Abstimmschärfe eines Systems. Scharf abgestimmte haben eine geringe Dämpfung sie brauchen lange sie in eine Resonanzschwingung geraten klingen aber lange nach. Stark Systene antworten schneller auf Resonanz klingen aber nach.

Die gedämpfte Schwingung kann eine elektrische sein die über ein Kabel oder als Funksignal übertragen wird eine mechanische Schwingung oder optische Schwingung. Beispiele für mechanische gedämpfte Schwingungen sind Saiteninstrumente deren Holzkörper die Saiten angeregt werden und nachklingen oder die Dämpfung von Stößen durch einen Stoßdämpfer .

Alle Übertragungswege der Nachrichtentechnik sind gedämpfte Dies gilt für optische- genau so wie elektrische Übertragungswege. Durch die Dämpfung ist die Verstärkung erreichbare Reichweite begrenzt.

In der Elektrotechnik und Akustik wird Dämpfung (a) meist in Dezibel (dB) angegeben. Sie berechnet sich aus Eingangsleistung ( P 1 ) und der Ausgangsleistung ( P 2 ):

<math>a = 10 \cdot \lg \frac{P_1}{P_2}</math>

Man kann die Dämpfung auch mit der Spannung berechnen: Eingangsspannung ( U 1 ) und der Ausgangsspannung ( U 2 ):

<math>a = 20 \cdot \lg \frac{U_1}{U_2}</math>

Wenn die halbe Leistung verloren geht die Leitung demnach eine Dämpfung von rund 01dB.

siehe auch: Dämpfungsglied



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