Deutsche Organisation nichtkommerzieller Anhänger des lauteren Donaldismus
Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die D.O.N.A.L.D. ist die " D eutsche O rganisation n ichtkommerzieller A nhänger des l auteren D onaldismus". Sie ist eine Vereinigung von Gleichgesinnten genannte Donaldisten ) die sich für die Familie Duck die Erforschung der Welt in der diese Entenhausen interessieren. Sie wurde 1977 in Hamburg von Hans von Storch gegründet und zur Zeit ca. 650 Mitglieder weltweit ( Stand: 2004 ).
Die D.O.N.A.L.D. befasst sich mit mit Erforschung der Familie Duck und des Entenhausener Universums (bzw. der diesbezüglich überlieferten Quellen/ in jeglicher nur denkbaren Hinsicht. Bisher wurde B. bereits über viele natur- und geisteswissenschaftliche geforscht. Wie nicht anders zu erwarten ergaben dabei mehr neue Fragen als Antworten auf alten.
Die Forschung beschränkt sich dabei hauptsächlich die Donald Duck -Geschichten des amerikanischen Zeichners Carl Barks die von Dr. Erika Fuchs ins Deutsche übersetzt wurden. Geschichten von Zeichnern werden dagegen weitgehend ignoriert.
Das Organisationsleben der D.O.N.A.L.D. findet weitgehend den drei jährlichen Veranstaltungen statt: dem Kongress Mairennen und der Zwischenzeremonie. Auf den Veranstaltungen die neusten Forschungsergebnisse in Vorträgen präsentiert der soll dabei aber auch nicht zu kurz und steht immer im Vordergrund. Jeder soll Donaldist sein wie er es mag.
Das Zentralorgan der D.O.N.A.L.D. ist die Zeitschrift Der Donaldist die unregelmäßig 3 bis 4x im erscheint.
In der Öffentlichkeit und in den wird die D.O.N.A.L.D. eher belächelt viele Fernsehberichte Kongressen versuchen die D.O.N.A.L.D.-Mitglieder oft als Spinner
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