Die Beschleuniger des DESY sind nicht auf einmal gebaut worden sondern entstanden nacheinander der Forderung der Teilchenphysiker nach immer höheren zur Untersuchung der Teilchenstrukturen. Mit der Errichtung Beschleuniger wurden die "alten" Beschleuniger meist zu oder auch zu eigenständig arbeitenden anderen Labor neuen Forschungsaufgaben umgebaut (zum Beispiel zum HASYLAB).
Das DESY besteht zur Zeit aus Beschleunigern:
(diese Liste ist wahrscheinlich unvollständig)
PIA (ein Positronenbeschleuniger der als Injektor
LINAC I
LINAC II
LINAC III
DESY II
DESY III
DORIS III ( Do ppel Ri ng S peicher) dient ausschliesslich als Synchrotronquelle für das
PETRA ( Positron -Electron-Tandem-Ring-Accelerator Facility) dieser Ring ist mittlerweile ein für HERA bzw. eine Strahlungsquelle für das
Das Forschungszentrum hat einen Jahresetat von 160 Mio. EUR sowie 1560 Mitarbeiter davon Wissenschaftler. An den DESY-Forschungen sind 2900 Wissenschaftler 33 Nationen beteiligt. (Stand 2003).
Die beiden Ringsynchrotrone HERA und PETRA tief unter Hamburg gebaut - sollen an geplanten 33 km (!) langen Linear -Teilchenbeschleuniger namens TESLA angebunden werden. TESLA könnte den nächsten Jahren in die konkrete Bauplanung treten wenn sich noch einige Staaten an dem internationalen Großprojekt beteiligen.
An HERA dem derzeit (2004) größten bei DESY forschen heute mehrere internationale Experimentiergruppen . Sie entwickeln bauen und betreiben in gemeinsamer Arbeit haushohe komplexe Messgeräte (ZEUS HERMES H1 HERA-B) und werten von Daten aus.
In den 1960ern wurde DESYs Forschungsprogramm um den zweiten Schwerpunkt Synchrotronstrahlung erweitert. ist ein besonderes Licht das an Teilchenbeschleunigern erzeugt wird. Im Ha mburger Sy nchrotronstrahlungs- Lab or ermöglicht diese Strahlung heute eine Vielzahl Experimenten in der Atom - und Festkörperphysik Chemie Geologie Materialforschung Molekularbiologie und Medizin .