Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der DFB-Pokal ist der Vereinspokal für deutsche Vereinsmannschaften. wird er durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB).
Am 8. Dezember 1935 wurde zum ersten Mal ein Finale den deutschen Vereinspokal ausgetragen. Damals der Tschammer-Pokal nach dem Reichssportführer Hans von Tschammer und Vorbild war der englische Fußball mit seinem alljährlichen Pokalendspiel welches von 1923 bis 2002 im Londoner Wembley-Stadion ausgetragen wurde. Das erste Endspiel fand im Düsseldorfer Rheinstadion vor 60.000 Zuschauern statt. Im standen sich der Vorjahres- Meister FC Schalke 04 und der damalige Rekordmeister 1. FC Nürnberg gegenüber. Nürnberg gewann das Spiel etwas mit 2:0.
Nach dem Zweiten Weltkrieg dauerte es in der Bundesrepublik Deutschland 1952 bis der DFB den Vereinspokal wieder Leben rief.
Seit der Saison 2000/2001 die Vereine Fußball-Bundesliga wieder verpflichtet geschlossen an der ersten teil zu nehmen. Dies beschloss der Beirat Deutschen Fußball-Bundes ( DFB ) auf seiner Sitzung am 23. Oktober
Die Paarungen der ersten Runde werden zwei Behältern ausgelost deren einer die Mannschaften Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im des auszulosenden Wettbewerbs. Eine Ausnahme gilt für vier Aufsteiger zur 2. Bundesliga die abweichend ihrem Status dem Amateurbehälter zugeordnet werden. Die haben Heimrecht. Bei der Auslosung zur zweiten wird wiederum aus zwei Töpfen gelost. Im sind die Vereine des Lizenzfußballs enthalten im die Amateur-Vertreter denen auch das Heimrecht zufällt. gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Ab dem Achtelfinale wird nur noch aus Behälter gelost. Die dann noch im Wettbewerb Amateur-Vertreter behalten bei Spielen gegen Bundesliga-Klubs weiterhin Heimrecht.
Die Vorschlussrunden werden aus einem Lostopf Der zuerst gezogene Verein hat Heimrecht es denn an einer Spielpaarung nimmt ein Amateurligist Sollte dieser in einer Partie gegen eine an zweiter Stelle gezogen werden wird das getauscht.
Die Sieger der beiden Halbfinals treffen Berliner Olympiastadion im Finale aufeinander. Ist nach der normalen Spielzeit kein Sieger ermittelt wird Partie um 2 x 15 Minuten verlängert. nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt. Seit der Abschaffung des "Pokalsieger-Wettbewerbs" europäischer Ebene darf der Sieger des DFB-Pokals der nächsten Saison im UEFA-Pokal antreten.
Neben den 18 Bundesligisten und den Zweitbundesligisten der abgelaufenen Saison qualifizierten sich für kommende Saison folgende 28 Amateurmannschaften für den die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände und die Erst- und Zweitplatzierten der abgelaufenen Spielzeit in Regionalligen Süd und Nord. Zudem darf jeweils weiterer Amateurklub aus den drei DFB-Landesverbänden welche meisten Herrenmannschaften im Spielbetrieb haben am DFB-Pokal In der Regel sind dies die Verlierer Verbandspokal-Endspiels.
Gerade die Teilnahme (oft namhafter) unterklassiger sorgt für Spannung und Anziehungskraft des DFB-Pokals. jede Saison gelingt es einem Amateurverein einen aus der 1. oder 2. Liga auszuschalten. Beispiele hierfür waren in den letzten Jahren FV Weinheim der TSV Vestenbergsgreuth und der 1. FC Magdeburg die den Rekordmeister Bayern München bezwangen. Amateure von Hertha BSC Berlin sowie die damaligen Drittligisten Energie Cottbus und Union Berlin schafften es sogar ins Endspiel. Die Sensationen gelangen bisher wohl Kickers Offenbach und Hannover 96 . Beide Vereine gewannen den Pokal als
Die vielen Überraschungen und der vielbeschworene "Pokalcharakter" d. h. die Eigenschaft dass es einem Spiel um alles oder nichts geht in jedem Fall ein Sieger ermittelt wird den besonderen Reiz des Pokalwettbewerbs aus. Im sagt man: "Der Pokal hat seine eigenen