Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Deutsche Mark (ISO-Abkürzung DEM national DM auch D-Mark ) war ab Juni 1948 gesetzliches Zahlungsmittel in West-Deutschland und West-Berlin. Am 1. Juli 1990 löste sie in der DDR die Mark der DDR ab. 1 D-Mark war unterteilt in Pfennige (Pf.).
Die D-Mark wurde von der Bank Länder ab 1957 von der Deutschen Bundesbank herausgegeben. Seit der Einführung des Euro am 1. Januar 1999 existiert die D-Mark als eigenständige Währung nicht mehr sondern nur noch als Untereinheit des Euro die Münzen und Geldscheine behielten ihren als gesetzliches Zahlungsmittel jedoch bis zum 31. Dezember 2001 bei. Von Handel und Banken wurde sie nach Einführung des Euro- Bargeld bis zum 28. Februar 2002 angenommen. Seit diesem Zeitpunkt können sie noch bei der Bundesbank sowie ihren Filialen den ehemaligen Landeszentralbanken - getauscht werden.
Ausgabeformen
Die D-Mark wurde in Münzen und herausgegeben. Diese hatten die Nennwerte:
als Persönlichkeiten der deutschen Geschichte abgebildet
Von 1951 bis 1958 war eine 2 DM-Münze im Umlauf der 1 DM-Münze sehr ähnlich war. Sie durch die Münze mit dem Abbild von Max Planck ersetzt die wiederum 1973 außer Kurs wurde aber bis zuletzt noch im Umlauf
Von 1951 bis 1975 war eine 5 DM-Münze aus Silber im Umlauf die ersetzt wurde als Metallwert den Münzwert überstieg.
Die 10-Mark-Münze wurde nicht regulär geprägt nur als Sondermünze. Sie galt trotzdem als Zahlungmittel auch wenn sie im Handel so wie nie auftauchte.
Holger Rosenberg Die deutschen Banknoten ab 1871 ISBN 3924861730 (so genannter Rosenberg-Katalog Standardwerk für Sammler Banknoten alle Banknoten abgebildet einschließlich Probedrucke und ausgegebenem Militärgeld der DDR)