Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Als DNA-Computer werden Computer bezeichnet die auf der Verwendung der DNA (Desoxyribonukleinsäure) als Speicher- und Verarbeitungsmedium beruhen. stellen einen Bereich der Bioelektronik dar der aktuell beschritten werden soll.
Die Entwicklung der Biocomputer befindet sich noch in der Anfangsphase. Die ersten theoretischen dass Datenverarbeitung auf der Basis biologischer Molküle sein muss lieferte der Nobelpreisträger Richard Feynman dem Begründer der Nanotechnologie in einem Vortrag zum Ende der Jahre. 1994 präsentierte Leonard Adleman mit seinem TT-100 den ersten Prototypen eines DNA-Computers in eines Reagenzglases mit 100 Mikrolitern DNA-Lösung. Mit dieses Gerätes konnte er durch freie Reaktion DNA einfache mathematische Probleme lösen.
Die Organisation und Komplexität aller Lebewesen auf einer Codierung mit vier verschiedenen Basen DNA-Molekül. Dadurch stellt die DNA ein Medium welches für die Datenverarbeitung perfekt geeignet ist. verschiedenen Berechnungen würde ein DNA-Computer mit einer von einem Liter und darin enthaltenen sechs DNA ein theoretische Speicherkapazität von drei Milliarden ergeben (entsprechen 3 000 000 000 000 ergeben. Auch die theoretisch erreichbare Geschwindigkeit wäre Pro Sekunde ergeben sich etwa 1 Millionen während die leistungsfähigsten Computer heute gerade mal Tera-Operation pro Sekunde erreichen.
Die Realisierung des DNA-Computers scheitert aktuell allem an technischen Problemen. Das Ziel der ist es ein Hybridsystem zu schaffen bei der DNA-Technologie elektronische Baugruppen vorgeschaltet werden.