Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Daegu (대구 大邱) ist eine Stadt in Nord-Gyeongsang Provinz in Südkorea . Daegu liegt im Südosten des Land ist mit etwa 2'500'000 Einwohner die drittgrösste in Südkorea. Politisch ist die Stadt eine Einheit.
Daegu
Daegu war das administrative kulturelle und Zentrum des Südosten seit langer Zeit. Zwischen 1392 und 1910 in der Joseon-Dynastie war Daegu die Hauptstadt der Provinz die 1896 aufgeteilt wurde.
Nach dem Koreakrieg wuchst die Stadt explosionsartig. Die Bevölkerung sich seitdem mehr als verzehnfacht. Die Fläche Stadt ist 456 km². Die wichtigsten Industriezweige Daegu sind Textilien Metall und Maschinenbau. Die der Äpfel von Deagu haben einen besonderen in Ostasien .
Die Stadt ist führend in der des Landes und gilt auch als Modezentrum. Warenangebot ist üppig. Die Stadt weist 21 aller Textilmanufakturen und 61% aller Stoffproduzenten des auf. Seit Jahrhunderten ist die Stadt auch des Kleinhandels mit medizinischen Kräutern.
Der Tempelkomplex von Haeinsa befindet sich westlich der Stadt. Dieser Tempel wurde 802 erbaut. Einige religiöse Schätze sind im untergebracht unter anderem die über 80.000 Holzplatten Tripitaka Koreana . Diese gilt als die kompletteste Sammlung Buddhistischen Texten in ganz Asien.
Die Talsong Festung von Daegu ist eine nationale Diese Festung hat die Stadt über Jahrhunderte wilden Tieren Vagabunden und Attacken beschützt.
Daegu hat fünf Universitäten. Davon ist 1946 gegründete Kyongbuk Nationaluniversität die bedeutendste.
2002 war Daegu Austragungsort für vier Spiele Fußball-Weltmeisterschaft.
Am Dienstag dem 18. Februar 2003 löste ein offenbar geistig verwirrter Attentäter U-Bahn-Katastrophe mit weit über 100 Todesopfern in Stadt aus.