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Dahlbuschbombe


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Die Dahlbuschbombe ist eine torpedoförmige Rettungskapsel welche im Bergbau zur Bergung verschütteter Bergleute eingesetzt wird. Stahlkapsel wurde 1955 vom deutschen Ingenieur Eberhard Au erfunden. ihre Form (2 50 Meter Länge; 40 Durchmesser) ist sie gut geeignet als Rettungsgerät engen Bohrlöchern. Ihren Namen erhielt sie in an ihre Form und an ihren ersten auf der Gelsenkirchener Zeche Dahlbusch: Dort wurden mit ihrer nach einem Grubenbrand drei Bergleute aus 850 Tiefe geborgen.

Berühmtheit erlangte die Dahlbuschbombe vor allem die Rettung von elf Bergleuten aus der Mathilde in Lengede am 7. November 1963 .

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