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Daktyloskopie


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Daktyloskopie ( griech. daktylos "Finger" und skopein "betrachten") auch Fingerabdruckverfahren genannt ist ein zur Identifizierung von eingeführtes biometrisches Verfahren.

Da jeder Mensch ein eigenes Hautleistenmuster den Fingern besitzt ist es möglich dass man die Zugehörigkeit eines Fingerabdruckes zu einem bestimmten Menschen bestimmen kann.

Die Formel mit der ein Fingerabdruck wird enthält bis zu 1.000 Zeichen und Erfasst werden nur ca. 40 Mustermerkmale weshalb Iris-Erkennung und die Gesichtserkennung heute immer öfter wird. Verletzungen und Schweiß verändern nicht den Fingerabdruck aber er Probleme bei der Identifizierung. Der Vorteil liegt dass bereits über 18 Millionen in den des Bundeskriminalamtes gespeichert sind.

Das Fingerabdruckverfahren ist das älteste aller Verfahren. Es wurde 1892 von Sir W. J. Herschel ( 1833 - 1917 ) eingeführt.




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