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Dantons Tod


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Zusammenfassung des Dramas Dantons Tod

Bei Dantons Tod handelt es sich um ein berühmtes in vier Akten von Georg Büchner . Es wurde von Januar bis Februar 1835 geschrieben und erschien im gleichen Jahr dem Untertitel Dramatische Bilder aus Frankreichs Schreckensherrschaft . Die Uraufführung fand 1902 im Belle-Alliance-Theater in Berlin statt.

1. Akt

Im ersten Akt dieses geschichtlichen Dramas drei Revolutionsgruppen vorgestellt von denen alle unzufrieden dem Verlauf der Revolution sind. (Dantonisten Robespierristen das Volk) Die zwei Revolutionsführer Danton und Robespierre haben verschieden Ansichten über den Fortgang Aufstandes. Die Dantonisten wollen die Maßnahmen von nicht weiter mittragen sie wollen deren Ende sie schon genug Leid über das Volk Sie finden in der Revolution nicht die der materiellen und moralischen Fragen die die suchen. Ein Bürger beklagt den Zustand dass seine Tochter prostituieren muss um ihre Familie zu können. [S 14 – 15] Danton auf das Bitten seiner Freunde in ein mit Robespierre ein das jedoch ergebnislos verläuft. beschwichtig sich selbst. [S 28 / „Sie nicht wagen“] Robespierre beschließt den Tod Dantons aber Zweifel ob er sich richtig entschieden [S 32 – 33]

2. Akt

Dantons Freunde drängen ihn zum Handeln zumindest zur Flucht vor den Robespierristen. Dieser aber keinen Sinn darin und glaubt außerdem der Konvent es nicht wagen würde Maßnahmen ihn und seine Freunde zu treffen. [S / “Sie werden’s nicht wagen“] Danton vertraut Frau Julie seine Gewissensbisse wegen der von befohlenen Septembermorde an. [S 49 – 50] wird verhaftet und dem Nationalkonvent vorgeführt. Im ist die Stimmung geteilt. Danton hätte im gehört werden sollen aber Robespierre und St. setzten ihre Positionen mit enthusiastische Reden durch.

3. Akt

Die Gefangenen führen Gespräche über die Gottes und das Leben. (der Versuch die Gottes zu beweisen scheitert.) [S 58 – Die Dantonisten werden zusammen in die Conciergerie Währenddessen beschließen die Vorsitzenden des Revolutionstribunals die nur mit linientreuen Männern zu besetzen. Danton mit seiner Rede selbstsicher vor dem Tribunal Diese Selbstsicherheit und sein Gerechtigkeitswille überträgt sich das Publikum. Angesichts dieser Anzeichen von Sympathie Zuhörer wird die Sitzung aufgehoben. Die Mitglieder Wohlfahrtsausschusses beraten sich über den Verlauf der Durch die Denunziation eines Gefangenen wird Danton Zusammenhang mit einem angeblichen Komplott gebracht dass zur raschen Durchführung des Prozesses gibt. Nach zweiten Anhörung vor dem Revolutionstribunal wendet sich die Volksgunst von Danton zu Robespierre wegen Lebensstils der Dantonisten. Das liberale Programm Dantons sich als untauglich für die Massen.

4. Akt

Danton und seine Anhänger werden zum verurteilt. Danton und sein Freund Camille Desmoulins Gedanken über Leben und Tod aus.[S 82 83] Julie Dantons Frau vergiftet sich in Haus da sie ihren Mann ihre Verbundenheit den Tod versprochen hat. Das Volk ist und spöttisch als die Verurteilten zum Schafott werden. Als Lucile ihren Mann Camille während Hinrichtung auf dem Schafott sieht wird sie und fasst einen völlig verzweifelten Todesentschluss. Sie „es lebe der König!“ und spricht somit eigenes Todesurteil.

Links

[ Der Text online beim Gutenberg-Projekt ]




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