Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt in der Vulkaneifel. Für den gleichnamigen österreichischen siehe Leopold Graf von Daun
Daun ist eine Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises der Vulkaneifel am Flüsschen Lieser . Die Landschaft ist durch den vulkanischen Charakter geprägt und es befinden sich der unmittelbaren Umgebung Maare . Die Stadt beherbergt das Eifel-Vulkanmuseum. Daun außerdem Kurort und hat Mineralquellen . Das unter der Marke Dauner Sprudel angebotene Mineralwasser erreichte 2002 eine Abfüllmenge von 95 Mio. Litern.
Erste Besiedelung des Gebietes gab es im 7. Jahrhundert v. Chr. Damals hatten sich die Kelten auf dem befestigtem Basaltberg in Daun angesiedelt. Auch die Römer nutzten diesen markanten Hügel des Liesertals Wachstation wie sich aus römischen Funden ableiten Ende des 10. Jahrhunderts entstand hier eine Burganlage der freien von Daun. 1075 wird Daun erstmals urkundlich durch einen Adalbero de Duna erwähnt.
Im Jahre 1163 stirbt das freie Dauner Herrengeschlecht aus. Dienstmann dieses Geschlechtes Richardus de Duna übernahm den Namen seines früheren Herrn auch das Wappen mit dem Dauner Gitter. 1337 wird Daun erstmals als Stadt erwähnt. Jahr 1346 folgt die Verleihung der Stadtrechte mit eigenem Marktrecht und Daun wird zugleich Standort eines
Im Jahr 1712 wird das Kurtrierische Amtshaus auf dem durch den Trierer Kurfürst und Erzbischof Karl-Josef erbaut.
1817 wurde Daun Sitz des Kreises und und zugleich auch Landratssitz. Ab 1951 darf Daun sich wieder Stadt nennen.
Am 15. Mai 1895 wird Daun über die Eifelquerbahn ans Deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Am 01. 1909 wird eine weitere Strecke die Maare-Moselbahn nach Wittlich in Betrieb genommen.
1965 wurde Daun Garnisonsstadt und beherbergt eine
Neben der Kernstadt Daun gehören zum die ehemals selbständigen Ortschaften - Boverath - - Pützborn - Neunkirchen - Rengen - Steinborn - Waldkönigen - Weiersbach