Das am 16. August 1993 durch Ian Murdock in Leben gerufene besteht aus über 1000 Personen die das nach strengen selbst aufgestellten Richtlinien zusammenstellen und aktualisieren. Es ist die am weitesten verbreitete Linux-Distribution und steht im Gegensatz zu diesen Entwicklern und Nutzern zur Teilnahme offen.
Debian wird 'deb ian' (mit einem 'e'; SAMPA : [dEbi:@n]) ausgesprochen. Es leitet sich von Namen der Gründer von Debian Ian Murdock seiner Frau Debra ab.
Debian ist bekannt für sein Paket-Managementsystem: macht es vergleichsweise einfach alte Versionen von durch aktuelle Versionen zu ersetzen oder neue zu installieren.
Von Debian werden zu jedem Zeitpunkt Varianten parallel angeboten: Die zuletzt veröffentlichte offizielle heisst stable . Dort sind alle Pakete sehr gut und die jeweils aktuellsten Sicherheitsupdates sind sehr verfügbar. Darüber hinaus gibt es zwei inoffizielle unstable an der ständig entwickelt wird und testing die der Sammelplatz für das nächste Release ist. Vereinzelt wird auch noch als experimental benutzt. Diese Zweige enthalten neuere Softwareversionen jedoch unter Umständen nicht so gut (testing) kaum (unstable) getestet sind.
Jede Version hat einen Codenamen der Charakteren des Films " Toy Story " abstammt. Zur Zeit ist "woody" (3.0) stable und "sarge" der Name des testing -Zweigs. Unstable wird immer "sid" genannt. Sid war Film Toy Story der Junge von nebenan Spielzeuge kaputt gemacht hat. Außerdem steht "sid" "still in development". Meistens funktioniert es sehr Pakete aus unterschiedlichen Versionen zu mischen sodass nur selten nötig sind.
Debian hat eine sehr ausgefeilte demokratische mit einer Art Verfassung dem Debian- Gesellschaftsvertrag und regelmäßigen Wahlen. Ein Teil des (Social Contract) sind die DFSG (Debian Free Guidelines dt. Debian Richtlinen für freie Software) zur offiziellen Open-Source-Definition wurden.
Seit 26. April 2004 ist die Version 1.1 des Gesellschaftsvertrages Die eigentliche inhaltliche Änderung besagt dass alle des Debian-Systems (in main ) frei sein müssen nicht mehr nur Software. Die DFSG beziehen sich also nicht nur auf freie Software sondern auf freie