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Dedo V. der Feiste


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Dedo V. von Rochlitz-Groitzsch der Feiste i. der Fette) genannt wurde um 1121 Sohn des Markgrafen Konrad von Meißen und Luitgard geboren. Seit 1144 übte er als der Grafen von Groitzsch Herrschaftsrechte in der Groitzsch aus und als jüngerer Sohn des Konrad erhielt er bei der Landesteilung von die Herrschaft Rochlitz mit der Vogtei über Hochstift Naumburg.

Dedo nahm an fünf Reichsheerfahrten Friedrich teil. Vor Papst Alexander III. beschwor er für den Kaiser als Zeuge den Frieden Venedig der das Schisma beendete. Im meißnischen von 1190 ergriffen er und seine Söhne Partei für Albrecht den Stolzen .

Meist scheint sich Dedo in Rochlitz zu haben und betrieb von hier aus seinem Bruder Otto eine intensive Rodungs- und sowie die Gründung des neuen Hausklosters Zschillen als Grablege.

Nach dem 1185 erfolgten Tod seines Dietrich erbte Dedo die Markgrafschaften Landsberg (Ostmark) (Ndr.-)Lausitz.

Dedo starb an den Folgen einer Operation bei welcher er sich angeblich das aus dem Leib schneiden lassen wollte am August 1190. Er war verheiratet mit Mechthilde Heinsberg (gest. 20. Jan. 1190) und hatte aus dieser Ehe sechs Kinder; Dietrich Graf Sommerschenburg und Groitzsch sowie dann Propst zu Philip Propst zu Xanten Konrad II. Markgraf (Nieder-)Lausitz Heinrich Goswin und Agnes.




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