Delitzsch ist eine Große Kreisstadt im Norden Sachsens im Regierungsbezirk Leipzig .
Zu den wichtigsten Industriezweigen in Delitzsch die Zucker- und Süßwarenindustrie und der südwestlich Stadt betriebene Abbau von Braunkohle . Sehenswert sind u. a. der weitgehend mittelalterliche Stadtkern umgeben von einer Wehranlage und aus dem 17. Jahrhundert stammende Barockschloss das den Grundfesten einer mittelalterlichen Burg entstand. Der des 12. Jahrhunderts erstmals erwähnte Ort erhielt 1200 Marktrecht. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 28000. Auf Grund der von der EU beschlossenen für Zucker wurde die Zuckerfabrik (Südzucker) 2003 Der Braunkohletagebau wurde Anfang der neunziger Jahre die verbliebenen Gruben werden renaturiert. In einem vom Südwesten nach Norden entsteht daher um Kreisstadt eine Seen- und Heidelandschaft.
Das Wappen der Stadt Delitzsch vereint sich zwei verschiedene Wappen das Haus- oder der Wettiner und das der Markgrafschaft Meißen. Wappen zeigt zwei aufrecht Stehende Balken oder (Landsberger Pfähle) von blauer Farbe welche in gelben (goldigen) Feld stehen und dieses in Teile spaltet. In der Mitte des Hauptschildes Stadtwappens sieht man in schräger Stellung als den Meißnischen schwarzen Löwen im gelben (goldigen) Das Mittelschild ist nach vorn geneigt und erscheint der aufrecht stehende Löwe als gehend schreitend. Er hat zwei Schwanzbüschel wobei deren in der Mitte der Rute beginnt die die Markgrafschaft Meißen hinweisen soll. Als Beiwerk das Stadtwappen (1526 neu angeschafft) ein ein Band das die Inschrift trägt: "Secretum civium delitzsch" (frei übersetzt: "Siegel der Bürgergemeinde Delitzsch"). Farben werden von den Wappenschreibern wie folgt Die schwarze des Löwen ist eine preiwürdige herrliche Farbe unter den Tugenden deutet sie Klugheit an unter den Elementen wird sie der Erde verglichen. Die blaue Farbe deutet und Demut an ist ein Kennzeichen der des großen Ruhms und des guten Gerichts. gelbe Farbe deute auf Wohlstand Guttätigkeit und Erkenntnis.
Delitzsch hat ein reichliches Angebot an wie das Berufliche Gymnasium "Hermann-Schulze-Delitzsch" 1 Gymnasium Mittelschulen 2 Grundschulen 1 Fröbelschule 1 Pestalozzischule Fachschule. Das Ehrenberg-Gymnasium wurde im Jahr 2003 dem Oskar-Reime-Gymnasium zusammengeführt da nur eines der Gymnasien weiter unterhalten werden konnte.
Barockschloss Delitzsch Breiter Turm Hallescher Turm Marienkirche Scharfrichterhaus Stadtkirche Peter und Paul Stadtmauer Tiergarten Hospitalkirche St. Marien Rosengarten
Das Museum Schloß Delitzsch befindet sich um 1700 errichteten Barockschloß Delitzsch. Sein heutiges bekam das Delitzscher Schloß in der Zeit Barock. Damals wurde es Reiseresidenz und Witwensitz Herzöge von Sachsen-Merseburg die es um 1690 und umbauen ließen.
Die Keller jedoch und auch die Geschosse des Turmes stammen noch aus dem aus der Zeit um 1390. Seinerzeit wurde eine gotische Wasserburg errichtet die vor allem Markgraf Wilhelm I. (dem Einäugigen) von Meissen Reiseresidenz genutzt wurde.
Um 1550 erfolgte der Umbau zum Zahlreiche Aufenthalte des Kurfürsten von Sachsen und Gefolges sind in den späteren Jahrzehnten nachgewiesen. Dreißigjährigen Krieg verfiel das Gebäude zusehends.
Ab 1657 kam Delitzsch zum neugegründeten Sachsen-Merseburg. Diese Fürstenfamilie erkor die Stadt zur und zum Witwensitz und beschloß deshalb den und Neubau des Schlosses. Ab 1689 wurden Haupt- und ein Nebenflügel sowie eine kleine errichtet. Auf den Turm wurde die barocke aufgesetzt die heute das Stadtbild prägt. Auch barocke Garten in dem früher Pfirsich Apfel- Birnenbäume blühten stammt aus dieser Zeit. Er heute zu den ältesten barocken Schloßgärten Deutschlands.
Die Privatgemächer der Herzogenwitwen die seit ihr historisches Aussehen zurückerlangten wurden nach französischen gestaltet. In einer logischen Abfolge reihen sich Wohnräume in Form des Appartements aneinander: Tafelstube Ankleide- Schlafzimmer Betstübchen und Bibliothek. Heute noch ist die sogenannte Enfilade im ersten Obergeschoß. der Besucher diese Etage so eröffnet sich die Zimmerflucht durch die in einer Achse Türen.
Nachdem das Haus nicht mehr von Herzögen von Sachsen-Merseburg genutzt wurde zog nicht hier sondern auch in der Stadt Ruhe Erst ab 1860 als im Schloß das Frauenzuchthaus einge-richtet wurde begann wieder ein länger Abschnitt in der Geschichte des Hauses. Im dessen wurden im Umfeld große Veränderungen vorgenommen: großes Zellengebäude ein Pförtnerhäuschen (heute Restaurant) und vier Meter hohe Mauer wurden neugebaut. Bis saßen in Delitzsch über 200 Frauen im ein.
In der Folge beherbergte das Schloß 1929 in städtischem Besitz) unter anderem ein die Berufsschule zeitweise Räume der Luftwaffe das Ab 1974 war das Gebäude baupolizeilich gesperrt. nach der politischen Wende konnten umfassende Sanierungsmaßnahmen werden. Seit 1993 schließlich ist das Museum Schloß wieder zugänglich. Später kamen Tourist-Information Standesamt Kreis-Musik-chule hinzu.
Das Museum Schloß De-litzsch zeigt heute den sanierten Privatgemächern der herzöglichen Witwen vor Dauerausstellungen zur Schloßgeschichte zur bäuerlichen Hauswirtschaft und Geschichte des Möbels. Im Turm sind Exponate Stadthistorie ausgestellt. Daneben sind im Museum ständig Sonder-ausstellungen zur Kulturgeschichte sowie Schauen mit Werker Künstler zu sehen.
Öffnungszeiten Museum und Tourist-Information: Dienstag – Sonntag: 10 – 12 Uhr 14 – Uhr Samstag: 14 – 17 Uhr
Das Delitzscher Stadtfest am Peter & Tag wird eröffnet wie jedes Jahr mit historischen Apfelbiss bei dem Adam in einen beisst dem ihn Eva reicht. Dieser ist beobachten an der Stadtkirche - an der Damit wird der Beginn des historischen Peter Paul Marktes eingeläutet. Von diesem Moment an nicht nur die Organisatoren und Teilnehmer in Zeiten sondern auch der Besucher wird mit gesogen in ein Spektakel aus vergangenen Tagen. kann teilhaben an den festlichen Aktivitäten. Es dort jedes Jahr ein Peter & Pauls-Umzug ganze Stadt statt bei der regionale Firmen können und sich präsentieren können. Es lockt Jahr tausende auf die Straßen.
Die Delitzscher Wirtschaftstage finden regelmäßig im statt. Hier stellen sich lokale Wirtschaftsunternehmen vor preisen ihre Waren. Die verschiedenen Stände reichen der Leipziger Volkszeitung über ansässige Fleischereien und Landwirtschaftsbetriebe bis zum Hotelgewerbe. Die ein Wochenende dauernde Messe in Thementage unterteilt und zieht Erwachsene und gleichermaßen an.
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