Die Delfine (Delphinidae) gehören zu den Zahnwalen (Odontoceti) und sind somit Säugetiere (Mammalia) die im Wasser leben. Delfine die vielfältigste und mit ca. 40 Arten Familie der Wale (Cetacea). Sie sind in allen Meeren
Delfine sind meist zwischen 1 5 4 m lang der Schwertwal erreicht als größter Delfin sogar 8 Sie haben einen stromlinienförmigen Körper der an Schwimmen angepaßt ist. Im Kopf befindet sich rundes Organ die Melone welches eine Rolle der Echolokation spielt. Bei vielen Arten sind Kiefer klar abgesetzt und bilden einen langgezogenen Das Gehirn der Delfine ist groß mit Hirnrinde was ein Grund für Zoologen ist zu den intelligentesten Tieren zu zählen.
Delfine sind soziale Tiere die in zusammenleben. Diese sog. Schulen können sich vorübergehend Ansammlungen von über 1000 Tieren zusammenschließen.
Delfine verständigen sich mit Kicklauten Pfeifen und anderen Geräuschen untereinander. Sie kommunizieren aber durch Körperkontakt mit ihren Artgenossen. Wissenschaftler können 30 Lauten Wörter zuordnen. Durch hochfrequente Töne sie zudem in der Lage ihre Umwelt Echolokation wahrzunehmen.
Die verschiedenen Arten bevorzugen unterschiedliche Beutetiere. meisten ernähren sich von Fischen einige haben auf Kalmare spezialisiert (z.B. der Rundkopfdelfin ) und der Schwertwal jagt u.a. Meeressäuger.
Delfine sind schnelle Schwimmer. Oft springen aus dem Wasser zuweilen akrobatische Figuren ausführend oder sie reiten auf Wellen von Schiffen Großwalen.
Interessanter Weise schlafen Delfine indem sie eine Gehirnhälfte einschlafen lassen und mit der wach bleiben.
Unter den Delfinen ist der Große Tümmler ( Tursiops truncatus ) die bekannteste. Diese Art wird gerne Aquarien gehalten. Der größte Delfin der Orca (auch unter den Namen Killerwal oder bekannt) ist ebenfalls ein beliebter Zuschauermagnet. Allerdings die Haltung umstritten da kein Becken den Schwimmern soviel Platz wie das offene Meer kann.
Wegen ihrer hohen Intelligenz und Lernfähigkeit Delfine auch vom Militär in der USA und in Russland Sie sollen feindliche Schiffe mit Minen versenken überwachen oder gegnerische Kampftaucher töten.
Auch für die Therapie schwerkranker Menschen werden Delfine eingesetzt die aufgrund ihrer Verspieltheit dafür besonders eignen. Meist sich die Patienten an der Rückenflosse des fest und werden von ihm durch das gezogen. Bei vielen Patienten lösen sich dadurch
Seinem scheinbar immer lächelndem Gesichtsausdruck verdankt Delfin sein positives Image. Er spielt in Geschichten der Mythologie eine Rolle. Auch ein Sternbild wurde nach dem Delfin benannt.
Heute werden die Delfine meistens in Unterfamilien eingeteilt: die "echten" Delfine (Delphininae) die (Globicephalinae) die Schwertwale (Orcininae) und die Cephalorhynchinae.
Aufgelöst sind die Unterfamilien Stenoninae und Beide hielt man früher für besonders ursprüngliche In der neueren Klassifikation ist die einzige der Lissodelphinae in Delphininae enthalten und die wurden auf die Cephalorhynchinae und Delphininae aufgeteilt. ist die Stellung des Irawadidelfins der manchmal aus den Delfinen herausgenommen und bei den Gründelwalen eingeordnet wird; hier aber wird er Vorbehalt den Grindwalen zugeordnet.