Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Demografie (griech. demos = Volk graphein = schreiben ) ist eine wissenschaftliche Disziplin die sich mit dem Leben und Vergehen menschlicher Bevölkerungen befaßt sowohl mit Zahl als auch mit ihrer Verteilung im und den Faktoren insbesondere auch sozialen die für Veränderungen verantwortlich sind. Die der Regelmäßigkeiten und Gesetzmäßigkeiten in Zustand und der Bevölkerung wird mit Hilfe der Statistik erfasst und gemessen.
In Zusammenhang mit der politischen Debatte die Aufrechterhaltung der Sozialversicherungen ist häufig von der demografischen Entwicklung die Rede. Damit ist die prognostizierte der Gesellschaft gemeint die von zwei entscheidenden geprägt ist:
Beide Argumente sind ein Grund für befürchtete Überalterung der Gesellschaft. Über die Genauigkeit von gehen die Meinungen auseinander. Derzeit wird für Bundesrepublik Deutschland prognostiziert dass 2050 hier 65 72 Millionen Menschen leben werden abhängig von Zuwanderung bzw. dem Zuwanderungsgesetz . Aktuell leben 82 5 Millionen Menschen Deutschland. Das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 231 je km² (Stand 01.01.2003)
Im weltweiten Kontext stellt sich v.a. Problem der Bevölkerungsexplosion was in letzter Konsequenz Überbevölkerung mündet. Durch hohes natürliches Bevölkerungswachstum (also Geburtenraten bei niedrigen Sterberaten ) in zahlreichen mittleren und kleineren Ländern in Afrika) und durch mittleres bis hohes Bevölkerungswachstum in Ländern mit breiter Bevölkerungsbasis (v.a. Asien) wächst die Weltbevölkerung rasant.