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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 20. Juni 2013 

Dendrit (Geologie)


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Als Dendriten bezeichnen wir strauchartige Kristallstrukturen.

In der Geologie kennen wir z.B. Auskristallisationen von Eisen- und Manganoxiden in Form von Dendriten die auf Gesteinsflächen gefunden werden. Sie werden oft mit von Pflanzenresten verwechselt.

Entstehung von Dendriten

Schneeflocke

Eis-Dendriten: Eisblumen auf einer Fensterscheibe

Dendriten entstehen bei der Kristallisation einer Gasphase oder Schmelze wenn die Kristallstruktur bevorzugte aufweist.
Ein Beispiel ist die Schneeflocke siehe linkes Bild. Nachdem sich ein gebildet hat wachsen Strukturen entlang der sechs der hexagonalen Gitterstrukur von Eis d.h. innerhalb Basalebenen in einem Winkel von 60° zueinander. Wachstumsgeschwindigkeit entlang der Richtung [001] senkrecht dazu geringer die Schneeflocke ist flach. Eine Schneeflocke symmetrisch aufgebaut anders als z.B. Eisstrukturen auf Fensterscheibe siehe rechtes Bild. Denn die Kristallisations-Umgebung für alle Seiten eines kleinen Kristallisationskeims in Luft nahezu identisch das Wachstum der sechs verläuft fast gleichartig. Störungen der Umgebung z.B. der Übersättigung wirken sich auf alle Fortsätze aus. Die Variation der Umgebung von Keim Keim variiert weshalb keine Schneeflocke der anderen




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