Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas kurz Holocaust-Denkmal in Berlin soll als Mahnmal für unter der Herrschaft des Nationalsozialismus im Holocaust ermordeten Juden dienen. 2003 wurde im Zentrum Berlins auf einer 19.000 m² großen Fläche neben dem Brandenburger Tor mit dem Bau begonnen.
Holocaust-Denkmal im Bau (März 2004)
Auf dem Feld sollen zahlreiche Stelen finden. Ein unterirdisches Museum ergänzt den Komplex.
Kritisiert wird das Denkmal vom Zentralrat Sinti und Roma da zwar an die Juden Europas gedacht wird nicht aber an Opfer des NS-Regimes die ebenfalls im Holocaust ihr Leben ließen etwa auch Zeugen Jehovas oder Homosexuelle . Die Trennung der Mahnmale für einzelne wird als Separierung und Hierarchisierung kritisiert.
1988 regt die Publizistin Lea Rosh den Bau des Denkmals an. Der des New Yorker Architekten Peter Eisenman wird angenommen jedoch verändert etwa auch um ein unterirdisches Museum
Am 25. Juni 1999 beschließt der deutsche Bundestag den Bau Denkmals.
Kurz nach Baubeginn am 1. April 2003 kommt es zu einer Unterbrechung der als bekannt wird dass von der ausführenden für den Bau der Fundamente und der ein Betonverflüssiger und ein Anti-Graffiti-Schutz der Degussa AG verwendet werden.
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