Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Denkstörungen sind zumeist Symptom einer Krankheit meist psychischen Störung .
Man unterscheidet formale Denkstörungen und inhaltliche
Dabei bricht der Gedanke mitten im ab er kann nicht zu Ende gedacht Häufig stellt sich beim Betroffenen das Gefühl die Gedanken würden ihm von außerhalb weggenommen
Das Denktempo ist erhöht dem Betroffenen sehr viele Gedanken in sehr kurzer Zeit den Kopf teilweise auch mehrere Gedanken gleichzeitig. sind die Assoziationen gelockert daher sind die Gedanken sprunghaft Themen wechseln ständig der Betroffene kann nicht einem Gedankengang bleiben.
Die einzelnen Gedanken bleiben ohne Zusammenhang sind unlogisch bruchstückhaft und zerfahren. Teilweise bestehen Gedanken nur noch aus einzelnen Wörtern oder
Dabei ist der Denkinhalt unrichtig und realitätsbezogen. Der Betroffene glaubt etwa ein hinter fahrender Pkw würde ihn verfolgen obwohl dies der Fall ist. Inhaltliche Denkstörungen kann man auch als Wahneinfall bezeichnen in ihrer Summe sie einen Wahn .
Einen ganzheitlich orientierten psychologischen Erklärungsansatz für und Dynamik der formalen schizophrenen Denkstörung hat Gestaltpsychologe und Psychiater Erwin Levy schon 1943 vorgelegt. Demzufolge folgen auch dem Außenstehenden wirr und unnachvollziehbar erscheinenden Gedankengänge Schizophrenen bestimmten Gestaltgesetzen und geben Aufschluss über im Gang befindlichen Versuche angesichts gravierender Einbrüche Leben des Erkrankten einen neuen Gleichgewichtszustand zu