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Der große Gatsby


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Der große Gatsby (Englischer Titel: The Great Gatsby) ist gesellschaftskritischer Roman von F. Scott Fitzgerald aus dem Jahr 1925 der im New York der 1920 -er Jahre spielt.

Jay Gatsby ist ein junger Millionär undurchsichtiger Geschäftsmann. Obwohl er in seinem Haus Long Island mondäne Partys für die New Yorker veranstaltet ist er einsam. Alles was er ist die Vergangenheit zurückzuholen und wieder mit Liebe seines Lebens Daisy zusammen zu sein. Daisy ist mittlerweile mit dem Millionär Tom verheiratet und hat eine Tochter mit ihm.

Der Ich-Erzähler der Geschichte ist Nick ein junger Aktienmarkler der in das alte Nachbarhaus von Gatsby einzieht. Er bemerkt bald Tom und Daisy Leute ohne Rücksicht sind.

Daisy ist zwischen beiden Männern hin hergerissen. Als Daisy am Steuer von Gatsbys Auto einen Unfall verusacht an dem Myrtle stirbt die Geliebte von Tom nimmt Gatsby Liebe die Schuld auf sich. In der wird er von Myrtles verzweifeltem Ehemann erschossen. Gatsbys Beerdigung erscheint niemand außer dem Erzähler und Gatsbys altem verarmten Vater.

Neben den Schilderung der Wilden Zwanziger Fragen des Rassismus aufgegriffen.

Erhältliche Auflagen

Verfilmungen

Der große Gatsby wurde vier Mal verfilmt:

  • 1926 von Herbert Brenon (Stummfilm von dem Kopien mehr erhalten sein sollen)
  • 1949 von Elliott Nugent
  • 1974 von Jack Clyton (mit Robert Redford und Mia Farrow in den Hauptrollen)
  • 2001 von Robert Markowitz (Fernsehspiel mit Toby und Mira Sorvino ).




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