Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter Destruenten versteht man in der Biologie Mikroorganismen die in einem Ökosystem den von den Pflanzen bei der Photosynthese produzierten Sauerstoff (O 2 ) für den oxidativen Abbau von toter Biomasse verbrauchen und Kohlenstoffdioxid (CO 2 ) an die Atmosphäre abgeben. Diese Mikroorganismen in jedem beliebigen Ökosytem vor und sind dessen Gleichgewicht elementar wichtig: Die Destruenten sind "Gegenstück" der Pflanzen (Produzenten) die nach einem alle Pflanzen gleichen chemischen Muster Photosynthese betreiben.
Stehen diese beiden Faktoren jedoch nicht einem Gleichgewicht zueinander kann dies für ein fatale Folgen haben. Die Bedeutung beider Faktoren man am Bespiel des Ökosystems See erkennen. oberen Teil des Sees (Nährschicht = trophogene ist die Photosyntheserate der Pflanzen ( Wasserpflanzen und Phytoplankton ) höher als die Atmungsrate der im vorkommenden Tiere ( Fische Kleinkrebse und Zooplankton ). Im unteren Teil des Sees der oder tropholytischen Zone ist die Atmungsrate der und Destruenten höher als die Photosyntheserate der da die Lichtintensität hier zu schwach ist diese in stärkerem Maße zu betreiben. So es im Sommer bei länger anhaltender Hitze einer Sommerstagnation kommen wobei der See im Fall "umkippen" kann. Das heißt dass am des Sees zu wenig Sauerstoff vorhanden ist die Biomasse vollständig oxidativ abzubauen. Als Folge beim anaeroben Abbau Schadgase wie z.B. Methan Wasserstoffsulfid (Schwefelwasserstoff) und Ammoniak die als die Lebewesen in der Tiefe sterben lassen.