Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Seit 1978 entstanden in Deutschland mehrere umfangreiche Streckenneubauten Entlastung und Kapazitätssteigerung des Eisenbahnnetzes. Durch die für hohe Streckengeschwindigkeiten wurde als Nebeneffekt erstmals Hochgeschwindigkeitsverkehr möglich.
Die 257 Kilometer lange Neubaustrecke wurde den 1970er Jahren geplant ab 1978 gebaut und ging pünktlich zum ICE-Start Juni 1991 in Betrieb. Zum Bau der Kilometer langen Trasse die durch 63 Tunnel über 34 Brücken führt wurden rund 40 DM pro km aufgewendet. Die durchgehende Höchstgeschwindigkeit 250 km/h wobei planmäßig die Bahnhöfe Fulda - Wilhelmshöhe (neu errichtet als Teil der und Göttingen angefahren werden. Die Trasse gilt als das Rückgrat des Nord-Süd-Bahnverkehrs in Deutschland. der Nacht wird die Strecke von Güterzügen genutzt.
Auf dem für Versuchsfahrten speziell ausgerüsteten Würzburg-Fulda stellte der Versuchszug ICE-V 1988 mit Geschwindigkeit von 406 9 km/h einen neuen Weltrekord für Schienenfahrzeuge auf wurde jedoch zwei später vom französischen TGV (515 3 km/h) von dieser Spitzenposition
Auch auf dieser Strecke gilt die von 250 km/h. Die zum ICE-Start im 1991 eröffnete Strecke umfasst zwölf Tunnel und Talbrücken und wird neben dem ICE auch InterCity -Zügen und teilweise vom Regionalverkehr genutzt. In Nacht verkehren Güterzüge.
Die hochbelastete Rheintalstrecke Richtung Schweiz wird einigen Jahren z.T. viergleisig aus- und neugebaut in eine Ausbaustrecke und eine Güterzug-Neubaustrecke aufgetrennt. Abschnitt zwischen Rastatt und Offenburg ist bereits fertiggestellt der Rest soll 2012 in Betrieb Streckenhöchstgeschwindigkeit ist auf den neu gebauten Gleisen 250 km/h.
Um nach der Wiedervereinigung die alten Bundesländer besser mit Berlin verbinden wurde diese Strecke gebaut. Von Hannover Wolfsburg wurde die Altstrecke für Geschwindigkeiten bis km/h ausgebaut von Wolfsburg nach Berlin kann zu 250 km/h schnell gefahren werden. Wegen flachen Profils konnte auf den Bau von und Brücken nahezu vollständig verzichtet werden. Auf Strecke wurde zum ersten Mal statt Schotter feste Fahrbahn eingebaut. Die Strecke wurde im 1998 eröffnet.
Da die Fahrt am Rhein entlang die bisherige Strecke zwar schön aber nicht schnell und die Altstrecken zudem überlastet waren diese Trasse gebaut. Seit der Eröffnung 2002 verbindet die 177 Kilometer lange Strecke Metropolen Köln und Frankfurt bei einer konkurrenzlosen von rund einer Stunde miteinander. Unterwegs werden Bahnhöfe Köln-Deutz und Frankfurt-Flughafen von jedem Zug Bahnhöfe Siegburg/Bonn Montabaur und Limburg Süd wechselweise Die in weiten Teilen neben der Autobahn verlaufende Strecke umfasst 18 Brücken und 26
Auf der ganzen Trasse ist die Fahrbahn verlegt die größere Kurvenüberhöhungen zulässt und wartungsfrei ist. Zum ersten Mal wird auf Strecke in Deutschland planmäßig eine Geschwindigkeit von km/h erreicht. Wegen der großen Steigungen von zu 40 Promille kann die Strecke ausschließlich sehr stark motorisierten ICE 3 befahren werden.
Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit der Strecke seit Eröffnung der Strecke der Flugverkehr zwischen und Frankfurt erheblich reduziert werden.
Die Neubaustrecke Nürnberg-Ingolstadt und die Ausbaustrecke sind beide Teil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit stellen die Verlängerung der Verbindung Berlin-Erfurt-Nürnberg bis München dar. Die Strecke wurde 1998 begonnen soll zum Fahrplanwechsel Ende 2006 ans Netz Die Fahrzeit zwischen Nürnberg und München soll ca. 102 um 38 Minuten auf 64 sinken. Auf der NBS zwischen Nürnberg und werden dann Geschwindigkeiten von bis zu 300 möglich sein auf der ABS bis München zu 200 km/h. Die Baukosten für die Strecke betragen ca. 3 6 Mrd. Euro.
Cottbus - Peitz : Zweigleisiger Neubau (inclusive neuer Bahnhöfe/Haltepunkte) der nach Frankfurt/Oder im Zuge der Inanspruchnahme der Strecke durch den Braunkohlentagebau Inbetriebnahme 2003
Verbindungskurven Güterumgehungsbahnen etc. sind prinzipiell auch Neubaustrecken zu rechnen darunter:
Drütte - Salzgitter -Bad: Neubau von 13 6 km Güterbahn für den Transport von Flüssigmetallen ( 1956 )
Eichenberger Kurve: Verbindung der Strecken aus und aus Göttingen vor dem Bahnhof Eichenberg
Schlömer Kurve: Umfahrung des Kopfbahnhofs Neuenmarkt-Wirsberg Bayreuth und Hof
Rosenheimer Kurve: Umfahrung des Kopfbahnhofs Rosenheim der "Korridorstrecke" zwischen Salzburg und Innsbruck ( 1982 )
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