Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSamstag, 26. Mai 2012 

Deutsche Freisinnige Partei


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Die Deutsche Freisinnige Partei wurde am 5. März 1884 aus der Fusion der Deutschen Fortschrittspartei und der Liberalen Vereinigung einer linksliberalen der Nationalliberalen Partei unter Führung von Franz August Schenk Stauffenberg gegründet.

In der 6. Reichstagswahl am 28. Oktober 1884 erreicht die Freisinnige Partei 17 6% Stimmen was im Vergleich zur letzten Wahl Jahr 1881 einen deutlichen Verlust für die linksliberalen darstellte (-3 6%). Die konservativen Kräfte die Otto von Bismarck unterstützen wurden deutlich gestärkt.

1893 spaltete sich die Deutsche Freisinnige Partei die Freisinnige Vereinigung und Freisinnige Volkspartei auf sich schließlich 1910 mit der Deutschen Volkspartei Gustav Stresemanns zur Fortschrittlichen Volkspartei zusammenschlossen.

Bedeutende Mitglieder

  • Ludwig Bamberger
  • Albert Kalthoff
  • Eduard Lasker
  • Eugen Richter




Bücher zum Thema Deutsche Freisinnige Partei

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Deutsche_Freisinnige_Partei.html">Deutsche Freisinnige Partei </a>