Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Deutsche Tourenwagen Masters ist eine Rennsportserie für Tourenwagen die von der Dachorganisation ausgetragen wird. Eingesetzt werden derzeit von Daimler-Chrysler die neue C-Klasse von Audi der A4 und von Opel der Vectra. Alle Fahrzeuge verfügen über V8- Motor mit 450-500PS.
Die DTM ist ursprünglich im Jahre 1984 als Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft gestartet. In dieser noch sehr chaotischen in der sich über die gesamte Saison der sich am Ende 65 Fahrer in Punkteliste gefahren haben wird der heutige Opel Volker Strycek ohne einen einzigen Sieg erster Deutscher Tourenwagenmeister .
Schon ein Jahr später wurde die in Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft umbenannt. Mit den Jahren entwickelte sich Feld von einer Ansammlung privater Tuner zu reinen Werksmeisterschaft großer Automobilhersteller wie Audi Alfa Romeo BMW Daimler-Chrysler und Opel . Legendäre Berühmtheit erlangte die DTM vor durch extrem enge Rennen. Anders als in letzten Jahren in der Formel 1 sind mit Tourenwagen Rad-an-Rad-Duelle möglich und Autos sind selbst zwischen verschiedenen Herstellern absolut
Im Laufe der Zeit sollte die ausschließlich in Deutschland ausgetragene Serie zu einer Meisterschaft erweitert werden. Zunächst gab es 1991 einige Einladungsrennen im tschechischen Brünn und im englischen Donington unter dem Namen ITR-Cup die nicht zur Meisterschaft zählten. Auch im Jahre 1992 würde Brünn besucht 1993 und 1994 stattdessen Donington.
Im Jahre 1995 wurden dann insgesamt fünf Auslandsrennen unter Bezeichnung International Touringcar Championchip (ITC) durchgeführt. Diese fanden in Mugello Italien 21. Mai 1995) Helsinki ( Finnland 4. Juni 1995) Donington ( England 9. Juli 1995) Estoril ( Portugal 6. August 1995) und Magny Cours Frankreich 8. Oktober) statt. Daneben gab es Deutschland Rennen in Hockenheim (23. April und 16. Oktober 1995) der berliner Avus (7. Mai 1995 zum Mal in der DTM-Geschichte) auf dem Norisring Juni 1995) auf dem Flugplatzkurs in Diepholz (23. Juli 1995) dem Nürburgring (20. August 1995) und dem Stadtkurs Singen (17. September 1995). Die Auslandsrennen wurden ITC gezählt die Rennen in Deutschland zählten für die DTM wie auch für die Im Jahre 1995 traten in der "alten zum letzten Mal echt privat eingesetzte Fahrzeuge die jedoch chancenlos waren. Meister beider Serien Mercedes-Fahrer Bernd Schneider .
Im Jahre 1996 wurde dann die gesamte Serie mit von Mercedes (C-Klasse) Alfa Romeo (155) und Opel (Calibra) als ITC Doch die Rennen die mit Interlagos ( Brasilien ) und Suzuka ( Japan ) auch erstmals Rennstrecken außerhalb Europas für Meisterschaftslauf aufsuchten wurden vor allem auch durch Technik die oftmals sogar komplizierter als jene Formel 1 war zu teuer so dass die schon Ende 1996 eingestellt wurde. Den Meistertitel mit Manuel Reuter zum ersten und bis einzigen Mal ein Fahrer von Opel.
Im Jahre 2000 gab es dann einen Neustart der (die sogenannte "neue DTM") unter dem neuen Deutsche Tourenwagen Masters . Werksseitig beteidigen sich Daimler-Crysler mit dem und Opel mit den Astra Coupé an Serie. Dazu gibt es privat eingesetzte Audi des Tuners Abt Sportsline. Ein zunächst geplanter Volvo vom Team Zakspeed wurde dagegen vom nicht zugelassen. Den Titel gewinnt 2000 2001 und 2003 wie schon 1995 Bernd Schneider im Mercedes. Nur 2002 kann sich Laurent Aiello im Audi TT-R durchsetzen was der bei einigen Kritikern den Spitznamen "Mercedes-Festspiele" einbringt.
Seit 2004 beteidigt sich Audi offiziell werksseitig in DTM. Parallel dazu werden die Fahrzeuge aller auf viertürige Limosinen umgestellt so dass jetzt Daimler-Crysler die neue C-Klasse von Audi der und von Opel der Vectra eingesetzt werden.
Aufgrund der schlechten Erfahrungen aus dem 1996 wurde bei der Neugestaltung der technischen extrem auf Kostenvermeidung geachtet. So müssen die extrem lange halten (es müssen sich nach Regeln je zwei Fahrer drei Motoren über Saison teilen) und Testfahren sind auf 20 im Jahr begrenzt.
Einen besonderen Augenmerk setzt die DTM auf die Sicherheit der Fahrer. In der DTM-Geschichte gab es nie einen tödlichen Unfall selbst die letzte Verletzung eines Fahrers bei Rennen war Anfang der 1990er Jahre.
Das sportliche Reglement war in der der "neuen DTM" nicht sehr stabil zunächst es zwei gleichwertige Rennen über 100km wie der alten Zeit bis 1996 dann zeitweise ein Sprintrennen über etwa und ein wesentlich längeres Hauptrennen. Seit 2003 gibt es nur noch ein Hauptrennen 160km in dem die Fahrer mindestens zweimal Reifenwechsel an die Box kommen müssen. Auch Punktevergabe hat sich in diesen Jahren ständig Derzeit werden die Punkte parallel zur Formel 1 vergeben der Sieger erhält also 10 der Zweitplatzierte 8 der Dritte 6 und da an immer einen weniger bis zu Punkt für den achten Platz. Bis heute es immer wieder kritische Stimmen die sich Modus der "alten DTM" zurückwünschen und die als verzerrend ansehen.
In der DTM sind immer wieder große Talente für die Formel 1 "entdeckt" worden aber auch ehemalige Formel nach ihrer aktiven Zeit in der höchsten untergekommen. So haben die aktuellen Formel 1-Piloten Wurz Giancarlo Fisichella Juan Pablo Montoya Ricardo Zonta und Michael Schumacher zuvor ihr Talent in der DTM Beweis gestellt. Andersherum haben die DTM-Fahrer Bernd Schneider Jean Alesi Heinz-Harald Frentzen Frank Biela und Emanuelle Pirro Formel
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