Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 20. Januar 2020 

Deutscher Filmpreis


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Der Deutsche Filmpreis ist ein Filmpreis der seit 1951 von einer Kommission vergeben wird. Er mit insgesamt fast drei Millionen Euro Preisgeld höchstdotierte deutsche Kulturpreis. Der deutsche Filmpreis ist Kernstück der Filmförderung der Bundesregierung und seit 1999 dem Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der ( BKM ) zugeordnet.

Seit einigen Jahren wird der Deutsche auch als Lola bezeichnet nach der 1999 neu geschaffenen Sieger-Statue in Form einer Parallelen zum Oscar dem bedeutendsten US-amerikanischen Filmpreis sind natürlich zufällig.

Am 18. Juni wird der Deutsche 2004 auf einer Gala-Veranstaltung im Tempodrom Berlin verliehen.

Inhaltsverzeichnis

Kategorien


2004 wird der Deutsche Filmpreis in folgenden verliehen:

  • Bester programmfüllender Spielfilm (mit Nominierung)
  • Bester programmfüllender Dokumentarfilm (mit Nominierung)
  • Bester programmfüllender Kinder- und Jugendfilm (mit
  • Beste weibliche Hauptrolle (mit Nomierung)
  • Beste weibliche Nebenrolle (mit Nominierung)
  • Beste männliche Hauptrolle (mit Nominierung)
  • Beste männliche Nebenrolle (mit Nominierung)
  • Beste Regie (mit Nominierung)
  • Hervorragende Einzelleistungen (Kamera Schnitt Szenenbild/Ausstattung und
  • Hervorragende Einzelleistungen im Bereich Drehbuch (unverfilmt/verfilmt)
  • Herausragende Verdienste um den deutschen Film
  • Bester ausländischer Film (Ehrenpreis)

  • "Deutscher Kinofilm des Jahres" (Publikumsentscheid)
  • "Schauspieler(in) des Jahres" (Publikumsentscheid)

Die Preisträger der letzten Jahre

Filmpreis in Gold (bis 1998 Filmband in Gold )

  • 2003: Good bye Lenin (Regie: Wolfgang Becker)
  • 2002: Nirgendwo in Afrika (Regie: Caroline Link)
  • 2001: Die innere Sicherheit (Regie: Christian Petzold)
  • 2000: Die Unberührbare (Regie: Oskar Röhler)
  • 1999: Lola rennt (Regie: Tom Tykwer )
  • 1998: Comedian Harmonists (Regie: Joseph Vilsmaier )
  • 1997: Rossini (Regie: Helmut Dietl )
  • 1996: Der Totmacher (Regie: Romuald Karmakar)
  • 1995: Der bewegte Mann (Regie: Sönke Wortmann )
  • 1994: Kaspar Hauser (Regie: Peter Sehr)
  • 1993: kein Hauptpreis
  • 1992: Schtonk! (Regie: Helmut Dietl )
  • 1991: Malina (Regie: Werner Schroeter)
  • 1990: Letzte Ausfahrt Brooklyn (Regie: Uli Edel)

Siehe auch

Weblink



Bücher zum Thema Deutscher Filmpreis

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Deutscher_Filmpreis.html">Deutscher Filmpreis </a>