Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Deutschsprachige Minderheiten sind in den vergangenen Jahrhunderten durch deutsche Ostkolonisation durch gezielte Auswanderungsbewegungen durch Wirtschaftsflüchtlinge und religiöse Flüchtlinge entstanden. Nicht alle dieser Gruppen sich heute als Deutsche wie die Mennoniten und Amischen . Weiterhin gibt es deutschsprachige Minderheiten in Grenzregionen der Nachbarländer des deutschsprachigen Raumes .
Die religiöse Gruppe der vorwiegend Plautdietsch sprechenden Mennoniten unterhält geschlossene Siedlungen in Russland der Kasachstan in Nord- und Südamerika. Aufgrund reger steigt allerdings der Anteil nicht deutschsprachiger Mennoniten. genommen bilden die Mennoniten allerdings keine deutschsprachige sondern eine niedersächsischsprachige (plattdeutschsprachige) Minderheit. Traditionell werden sie aber zu den deutschsprachigen Minderheiten im Ausland gezählt.
Wolhyniendeutsche (wurden von Stalin hauptsächlich nach Zentralasien deportiert oder sind als sog. "Volksdeutsche" den Nationalsozialisten ins Deutsche Reich umgesiedelt worden)
Schwarzmeerdeutsche (wurden von Stalin hauptsächlich nach Zentralasien deportiert oder sind als sog. "Volksdeutsche" den Nationalsozialisten ins Deutsche Reich umgesiedelt worden)
Galiziendeutsche (1939 aus der Ukraine umgesiedelt Deutschland)
Die Gruppe der deutschsprachigen Juden in Osteuropa ist durch die Vernichtung die Abwanderung in der Folge des 2. Weltkrieges verschwunden (siehe auch: Jiddische Sprache ).
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