Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Nachdem sich die DNVP vorsichtig von ihrem bisherigen antisemitischen Kurs hatte trat im Herbst 1922 ein Großteil antisemitischen Flügels aus und gründete die Deutschvölkische Freiheitspartei . Die Partei hatte ihren organisatorischen Schwerpunkt Norddeutschland und kooperierte zeitweise mit der in agierenden NSDAP . Nach dem Verbot der NSDAP im des Hitlerputsches bildeten die beiden Parteien für die 1924 eine Listenverbindung.
Die führenden Persönlichkeiten der DVFrP waren von Graefe und Reinhold Wulle.
Nach der Entlassung Hitlers aus der löste dieser die Verbindung der beiden Parteien im nun beginnenden Konkurrenzkampf war die Deutschvölkische bald unterlegen und versank spätestens ab 1928 der Bedeutungslosigkeit. Viele Mitglieder gingen zur NSDAP und bildeten in dn Norddeutschland häufig die der regionalen NSDAP-Verbände.
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