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Diadochen


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Diadochen (griech. "Nachfolger" eigentlich "die etwas für anderen übernehmen"). Ehemalige Generäle Alexanders des Großen deren Söhne (die Epigonen ) die nach dessen unerwarteten Tod und ungeklärten Nachfolge ( 323 v. Chr. ) das Alexanderreich aufteilten und sich mit Bündnissen in insgesamt sechs Diadochenkriegen bekämpften.

Folgende Diadochenreiche (Diadochen) gab es nach Tod:

  • Ägypten (Ptolemaios)
  • Areia (Stasandros)
  • Armenien ( Neoptolemos )
  • Babylon ( Seleukos )
  • Gedrosien-Arachosien (Sibyrtios)
  • Grossmedien (Pheiton)
  • Kappadokien (Nikanor)
  • Karien (Asandros)
  • Karmanien (Tieptolemos)
  • Kilikien (Philoxenos)
  • Lydien (Kleitos)
  • Makedonien ( Antipatros )
  • Medien (Atropates)
  • Mesopotamien (Amphimachos)
  • Parapanisaden (Oxyartes)
  • Parthien (Philippos)
  • Persis (Peukastes)
  • Phrygien ( Antigonos )
  • Phrygien am Hellespont (Leonnatos)
  • Susa ( Antigonos )
  • Syrien (Laomedon)
  • Thrakien ( Lysimachos )

Siehe auch: Diadochenkriege




Bücher zum Thema Diadochen

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