Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Bei der Dieselelektrischen Kraftübertragung (zum Beispiel in Lokomotiven ) wird der eigentliche Antrieb mittels Elektromotoren meist direkt an den anzutreibenden Achsen angebaut. dazu nötige Strom wird mit durch Dieselmotoren Generatoren erzeugt.
Grund dieses Verfahrens ist dass Elektromotoren einen sehr weiten Drehzahlbereich mit hinreichender Leistung Drehmoment betrieben werden können während Dieselmotoren selbst alle Verbrennungsmotoren) nur eine schmales Drehzahlband ausnutzen Außerdem können Verbrennungsmotoren nicht unter Last anfahren Gegensatz zu Dampfmaschinen und Elektromotoren)
Diese Probleme werden meist mit Kupplung und Getriebe gelöst so z.B. im Auto jedoch sich diese Lösungen bei den Kräften die Lokomotiven auftreten nicht an (außer bei eher Loks wie z.b. Rangierloks). Daher muss der durch den Dieselmoter indirekt erfolgen. Neben Strömungsgetrieben ("Dieselhydraulische Kraftübertragung") eignet sich dazu die Variante.
Diese gibt es in folgende Varianten:
Gleichstromgeneratoren mit Gleichstromreihenschlussmotoren als Fahrmotoren mit Leistungsregelung in der Erregermaschine mit Hilfe von magnetischen Verstärkern
In letzter Zeit setzt sich die der letzten Möglichkeit durch. Die eingesetzten Elektromotren dabei Drehstrom-Asyncron-Motoren deren Drehzahl über die Frequenz des Drehstroms gesteuert wird. So kann Dieselmotor immer in gleichbleibender optimaler Drehzahl und arbeiten während die Frequenz des Stroms durch Frequenzumrichter und GTO-Thyristoren der jeweiligen Fahrsituation angepasst
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