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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMontag, 13. Februar 2012 

Differentialgetriebe


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Bei einem Kraftfahrzeug dem häufigsten Einsatzgebiet ist ein Differential (oder auch Ausgleichsgetriebe ) ein Getriebe zwischen den angetriebenen Rädern . Da die Räder einer Achse beim in einer Kurve unterschiedlich lange Wege zurücklegen dürfen sie nicht starr miteinander werden.

Das Differential (erste Zeichnungen fertigte Leonardo da Vinci ) besteht aus einem großen Tellerrad einem Triebling und Kegelrädern. Der Triebling am Ende der Welle vom Getriebe die meist eine Kardanwelle ist. Am Tellerrad ist die Glocke zwei oder drei Kegelrädern.

Bei Geradeausfahrt wird so die Drehung auf beide Räder aufgeteilt. Wird ein Rad so dreht sich das andere doppelt so Genauso wirkt es umgekehrt. Dreht ein Rad so bleibt das andere stehen. Um das bei Schnee zu verhindern gibt es eine manuell oder automatische Differentialsperre . Bei den automatischen Sperren gibt es die 100 % sperren (d.h. beide Räder gleich schnell) oder nur z.B. 70% (d.h. Rad dreht sich nur 70% so schnell das gegenüberliegende). Eine Sonderbauform ist das Withworthdifferenzial automatisch eine 30 % zu 70 % Drehmomentenaufteilung ermöglicht.

Besonders bei manuellen Sperren muss man achten dass man im gesperrten Zustand nur fahren darf. Ein Bewegen der Lenkung kann bei rutschigem Untergrund unwirksam bleiben oder bei trockenen Untergrund kann es aufgrund der sich mechanischen Spannungen zur Beschädigung des Differentials kommen.

Bei Fahrzeugen bei denen alle Räder sind ( Allradantrieb ) ist dieser Ausgleich auch zwischen Vorder- Hinterachse notwendig. In diesem Fall spricht man einem Längs- oder Zentraldifferential .

abstrakte Beschreibung

Ein Differentialgetriebe ist ein Getriebe mit mindestens 3 Wellen wobei zwischen den Drehzahlen der N Wellen ein mathematischer Zusammenhang wie folgt:

<math> \alpha_1 \cdot \omega_1 + \alpha_2 \omega_2 .... + \alpha_N \cdot \omega_N = </math>

Die Parameter <math> \alpha_1 ... \alpha_N </math> sind die Bauart des Getriebes festgelegt die Variablen \omega_1 ... \omega_N </math> bezeichnen die Drehzahlen Wellen. Ein Differenzialgetriebe kann also mehrere Drehzahlen und subtrahieren und jeweils mit einem Vorfaktor




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