Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch ist kein Verschlüsselungsverfahren sondern beschreibt die zum sicheren Austausch von Schlüsseln (im kryptologischen Sinn) unsichere Kanäle.
Die Sicherheit des Verfahrens basiert auf Verwendung einer sogenannten Einwegfunktion . Im Konkreten machten sie sich die zunutze dass es zwar sehr einfach ist Zahl zu potenzieren dass es jedoch nur mit sehr Aufwand möglich ist den diskreten Logarithmus einer Zahl zu berechnen.
Wie erst 1997 bekannt wurde hatte das britische Government Headquarter ( GCHQ ) schon in den 1960er Jahren den erteilt aufgrund der hohen Kosten bei der üblichen Schlüsselverteilung einen anderen Weg für die zu finden.
Die von James Ellis und Clifford und Malcolm Williamson geäußerten Ideen ähnelten dem Das GCHQ hat einerseits aus Gründen der und andererseits wegen des für die Briten Sicht der frühen 1970er Jahre fraglichen Nutzens ein Patent beantragt.
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