DAB ist in Deutschland Teilen der und Deutsch schweiz Südtirol Belgien und dem Vereinigten Königreich fast flächendeckend verfügbar. In Frankreich sind bisher nur einzelne Empfangsinseln um Paris und Lyon verfügbar ebenso in den Niederlanden und Österreich . In Italien treiben vor allem die Privatsender den in den norditalienischen Großräumen voran und in Kanada sind einige Ballungsräume in Ontario Québec und British Columbia versorgt. In den USA hingegen wird ein anderes Digitalsystem benutzt. erklärtes Ziel ist es den analogen Hörfunk UKW bis zum Jahr 2010 abzulösen. Aufgrund derzeitigen Fortschritte wird es allerdings immer unwahrscheinlicher Ziel zu erreichen. In jüngster Zeit ist in Deutschland sogar eine Abkehr großer Programmanbieter Standard zu beobachten. Vorallem in Norddeutschland stockt Ausbau zudem hier liegt das Hauptaugenmerk der auf DVB-T das prinzipiell auch Hörfunkprogramme übertragen kann. wird in Bayern und der Schweiz der zügig vorangetrieben.
Die Audiodaten der Programme werden bei DAB zunächst MUSICAM (MP2) mit Datenraten von 32 bis kBit/s datenreduziert. Anschließend werden für die Übertragung Audiodatenströme zusammen mit ebenfalls möglichen reinen Datendiensten einem so genannten Ensemble mit hoher Datenrate
Der so entstandene Multiplex wird mittels Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex (COFDM) moduliert. Dieses Verfahren ist gegenüber analogen Ausstrahlung deutlich robuster gegenüber Störungen zudem es möglich weite Flächen mit nur einer abzudecken (Gleichwellennetz). Dadurch ist die Frequenzökonomie also Verbrauch von Spektrum je Programm bei DAB deutlich besser.
DAB verwendet in Deutschland zur Übertragung im Band III (174-230 MHz) zumeist dem Fernsehkanl 12 sowie im L-Band den Bereich 1452-1492 MHz. Band III findet Verwendung in bundeslandweit ausgestrahlten Ensembles das L-Band wird zur "lokaler" Multiplexe genutzt.
Inzwischen wird DAB in Deutschland von Lobbyisten als Digital Radio beworben beide Begriffe finden sich in Literatur synonym.