Daten die auf digitalen Datenträgern gespeichert unterliegen dem "digitalen Vergessen". Das digitale Vergessen die Tatsache dass derart gespeicherte Daten in kurzer Zeit nicht mehr lesbar sind. Die für diesen Informationsverlust sind:
Datenträger verlieren ihre Informationen durch Umwelteinflüsse B. durch Magnetfelder in der der Nähe Disketten oder Magnetbändern) oder sie werden durch oder physikalische Einwirkungen so stark verändert dass keine Informationen mehr speichern können oder nicht auslesbar sind (z. B. UV-Strahlung auf CD-ROMs). wirken sich die auch bei idealer Lagerung Alterungsprozesse auf den digitalen Datenträgern im Vergleich nichtdigitalen Trägern sehr schnell aus. Die folgende soll dies verdeutlichen.
Da die Informationen nicht unmittelbar zugänglich sondern binär codiert sind ist nur möglich Informationen zu lesen wenn ein Programm und Betriebssystem vorliegt das den Code einer Datei Da viele Betriebssysteme und Programme ein eigenes einsetzen um die Daten zu codieren ist Lesbarkeit von Daten nicht mehr gegeben wenn Betriebssystem oder ein Programm nicht weiterentwickelt wird. wird dieses Problem durch die Politik vieler neue Programmversionen zu veröffentlichen die veränderte Datenformate und ältere Datenformate des gleichen Programms nicht nutzen können.
Ähnlich wie bei den Datenformaten ist Situation bei den Trägerformaten. Eine Datei die unbeschadet und in einem noch lesbaren Dateiformat kann von fast allen Computerbenutzern nicht mehr werden wenn sie auf einer 5 25"-Diskette Waren Laufwerke die dieses Format lesen konnten weit in die 1990er Jahre üblich so heute kaum noch welche zu finden. Auf Weise gehen Informationen verloren die im Prinzip vollkommen intakt sind.
Dem Informationsverlust durch vergessene Datenformate kann relativ leicht begegnen. Durch den Einsatz von Standards wie z. B. HTML oder XML relativ langlebig sind und deren Aufbau öffentlich ist sind die Zyklen nach denen eine umformatiert werden muss länger und die Wahrscheinlichkeit es in einigen Jahren noch Systeme und gibt die die Daten lesen können ist höher.
Um den Verlust von Daten durch Alterung von Datenträgern zu verhindern müssen die regelmäßig aus neue Datenträger kopiert werden. Dadurch auch auf ein neues Trägerformat gewechselt werden das bisher genutzte durch die technische Weiterentwicklung geworden ist.
Die hohen Kosten die durch diese der Datenbestände entstehen haben allerdings zur Folge nur die wichtigsten Daten derart konserviert werden Die Informationsflut die nicht zuletzt durch die digitalen Datenverarbeitungssysteme entsteht verschärft das Problem zusätzlich. Anteil der langfristig gespeicherten Daten wird notwendigerweise gering sein was an die Auswahl der Informationen eine hohe Anforderungen stellt. Dies betrifft nur die Daten im staatlichen und kommerziellen sondern auch im Privatbereich werden herkömmliche oftmals lagerfähige Medien durch leichter handhabbare digitale Medien (Photographien und Negative durch digitale Bilde auf CD-ROM).