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Dingo


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Dingo

Dingo
Systematik
Ordnung : Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie : Hundeartige (Canoidea)
Familie : Hunde (Canidae)
Gattung : Canis
Art: Wolf (Canis lupus)
Unterart: Dingo (Canis lupus dingo)

Der Dingo ( Canis lupus dingo ) ist ein australischer Wildhund . Auf dem australischen Kontinent ist er einzige Art der Raubtiere . Es handelt sich bei ihm allerdings kein echtes Wildtier sondern um einen Nachkommen Haushunde .

Inhaltsverzeichnis

Merkmale

Der etwa schäferhundgroße Dingo weist einige mit einem Wolf auf hat aber ein wesentlich kürzeres Die Tiere sind meist rötlich oder gelblich kommen auch schwarze und weiße Tiere vor. Körperlänge liegt bei 90 cm das Gewicht 15 kg. Weibchen sind im Schnitt etwas als Männchen.

Lebensraum

Der Dingo lebt überall auf dem Kontinent. Er ist dabei nicht sonderlich wählerisch die Wahl des Habitats angeht. Man findet in Wäldern und im Grasland ebenso wie den Wüsten des australischen Outback und auf manchen Inseln Australiens wie Fraser Island .

Lebensweise

Vor der Ankunft der Weißen lebten vor allem von der Jagd auf Beutelmäuse Kängurus . Durch die weißen Siedler und ihre Tiere änderte sich der Speiseplan. Heute sind eingeschleppten Wildkaninchen wohl die Hauptbeute der Dingos und anstrengendere Jagd auf Känguruhs wird nur noch gewagt. Außerdem kommt es gelegentlich vor dass Schafe reißen was ihnen die Feindschaft der einbrachte. Gelegentlich gehen sie auch an Aas in der Nähe menschlicher Siedlungen an Abfalltonnen.

Der Dingo lebt wie sein Wolfsvorfahr Rudeln von drei bis zwölf Tieren. Diese von einem Alpha-Paar angeführt das auch für Zeugung des Nachwuchses sorgt. Sollte ein niederrangiges Welpen werfen werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit das Alpha-Weibchen getötet. Ein Wurf umfasst normalerweise oder sechs Welpen.

Mensch und Dingo

Bei den Aborigines kam es gelegentlich vor dass Dingo-Welpen und als Haustiere gehalten wurden. Eine Wieder-Domestizierung allerdings nicht statt da die Aborigines keine der Dingos in ihrer Obhut zuließen.

Den weißen Farmern gelten Dingos noch als verhasste Raubtiere obwohl Schafe nur in Ausnahmefällen zu ihren Beutetieren zählen. Für hohe wurde ein Zaun gebaut der Dingos aus dicht besiedelten Regionen des australischen Südostens fernhalten Jeder Dingo der auf der falschen Seite Zauns gefunden wird ist zum Abschuss freigegeben mancherorts heute noch Belohnungen von den örtlichen gezahlt werden.

Trotzdem gilt der Dingo nicht als könnte es aber bald werden. Während die der Art keinen Schaden zufügen konnte gibt heute das Problem immer öfter auftretender Kreuzungen streunenden Haushunden. Hierdurch verringert sich stetig die genetisch reiner Dingos.

Abstammung und taxonomischer Status

Der Dingo stammt wahrscheinlich von relativ Hunderassen Asiens ab die vor 3500 Jahren Menschen nach Australien gelangten. Aus unbekannten Gründen die Menschen damals auf Hunde als Haustiere halten was zur Auswilderung und zur Entstehung Dingos führte. Der Dingo entwickelte sich schnell wichtigsten australischen Räuber der den Beutelwolf immer mehr verdrängte bis dieser schließlich

In ihrem Knochenbau (Skelettreste haben sich Ablagerungen der Terziärzeit in der Provinz Viktoria lassen sich Dingos nicht von Haushunden unterscheiden. Wölfe bellen Dingos nicht und kommunizieren durch Da der Haushund keinen Artstatus hat sondern vom Wolf abstammt wird der Dingo heute als des Wolfes geführt: Canis lupus dingo (falsch ist Canis familiaris dingo ).

Auch auf Neuguinea gibt es eine ähnlich entstandene Wildhund-Population verborgen im Regenwald lebt und ebenfalls als eingestuft wird.




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