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Dogen


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Eihei Dogen Computermalerei von T.Ho 2003

Zen-Meister Dōgen (jap.: 道元禅師 Dōgen Zenji) 1200 - 1253 übertrug die Soto -Schule (Shikantaza: Nur-Sitzen) aus China in den japanischen Zen -Buddhismus. Er war der Sohn eines hohen Sein Vater starb jedoch als er zwei alt war. Mit sieben Jahren wurde er dem Tod seiner Mutter zum Vollwaisen.

Im Alter von zwölf Jahren trat als Mönch in das Kloster Enryaku-Ji (jap.: ji = Tempel) ein. In berühmten Tempelzentrum der Tendai -Richtung auf dem Berg Hiei nahe der Kyōto studierte er die buddhistischen Schriften und religiösen Grundfragen des Buddhismus. Jedoch konnte dies spirituellen Hunger nicht stillen.

Im Jahre 1217 wechselte er in das Kloster Kennin-Ji Kyōto das zu dieser Zeit von dem Myōzen ( 1184 - 1225 ) geleitet wurde. Myōzen war der Dharma-Nachfolger kurz zuvor verstorbenen Abtes Eisai ( 1141 - 1215 ). Eisai hatte als einer der ersten Zen (chin.: Chan) vom Kaiserreich China nach gebracht und die Rinzai -Schule des Zen in Japan eingepflanzt.

Die Rinzai-Richtung hatte sich eng mit Shingon -Linie die neben Tendai die andere Hauptrichtung japanischen Buddhismus war verbunden. Da Dōgen diese nicht teilte unternahm er mit Myōzen zusammen 1223 eine 4-jährige Reise nach China dem des Zen um dort verschiedene buddhistische Richtungen Lehrer zu studieren. Myōzen starb 1225 .

Dōgen erfuhr Satori (Erleuchtung) unter Tendō (Tiandong Rujing 天童如浄 1163 - 1228 ) einem Meister der Soto-Linie des Zen wurde dessen Dharma-Nachfolger. Nachdem er 1227 mit der Urne des Myōzen nach in das Kloster Kenninji zurückgekehrt war gründete 1233 in Kyōto das Kloster Kōshō-(Hōrin)-Ji mit ersten Zendō (Zen-Halle) in Japan. er lehrte Praxis des Zazen (nur Sitzen) und betonte besonders die von Übung und Erleuchtung. Hier begann er mit der Arbeit an seinem 95 Kapiteln literarischen Hauptwerk dem Shobogenzo (Die Schatzkammer der Erkenntnis des wahren Dharma ) die er bis zu seinem Tod einen Zeitraum von zwanzig Jahren fortführte.

1243 gründete er ein weiteres Kloster Eihei-Ji das heute zusammen mit dem Soji-ji die beiden Hauptklöster der Soto Schule Japan darstellt.

Weblinks

Literatur

  • Meister Dōgen: Shobogenzo Band 1 Heidelberg-Leimen (Kristkeitz) 2001 ISBN 3921508908
  • Meister Dōgen: Shobogenzo Band 2 Heidelberg-Leimen (Kristkeitz) 2003 ISBN 3921508916
    • 'Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges'. Das Werk Dogens in einer sehr sorgfältigen deutschen in 4 Bänden übersetzt aus dem japanischen und mit ausführlicher Kommentierung je Band ca. Seiten in Leinen gebunden.
  • Dōgen Zenji Shōbōgenzō Die Schatzkammer des Dharma Band 3 Angkor Verlag Frankfurt 2000 ISBN 3-8311-1165-0
  • Dōgen Zenji Shōbōgenzō Die Schatzkammer des Dharma Band 4 Angkor Verlag Frankfurt 2002 ISBN 3-936018-00-6
  • Meister Dōgen Shōbōgenzō Zuimonki Heidelberg-Leimen (Kristkeitz) ISBN 3932337689


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